Wednesday, Mar 18, 2026
  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts
  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts
Startseite politik Besetzung des Bundesver...

Besetzung des Bundesverfassungsgerichts: Linke wollen „eigenes Vorschlagsrecht für die Richterinnen und Richter“

2025-07-09
In politik Vom admin

ÄHNLICHE ARTIKEL

Alle Gewinner der Oscar-Nacht: „One Battle After Another“ bekommt den Preis für den besten Film

Die besten Momente der Oscars 2026: Historische Siegerinnen, ein Leo-Meme und Witze über die Trumps

Im Streit um die Besetzung von Richterstellen am Bundesverfassungsgericht verlangt die Linke, künftig eigene Personalvorschläge unterbreiten zu können.

Abendlage Newsletter

Die wichtigsten Nachrichten des Tages — abends direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Ich bin damit einverstanden, dass mir per E-Mail interessante Angebote des Tagesspiegels unterbreitet werden. Meine Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Vor der Bundestagsabstimmung über die drei aktuell anstehenden Fälle an diesem Freitag müsse die Union sich mit ihrer Fraktion an einen Tisch setzen, forderte die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Clara Bünger, im ZDF-„Morgenmagazin“. „Perspektivisch möchten wir ein eigenes Vorschlagsrecht für die Richterinnen und Richter.“

Nach bisheriger Übereinkunft im Bundestag können Union, SPD und Grüne Richterkandidaten vorschlagen. Diese müssen zunächst im Wahlausschuss bestätigt werden.

Stimmen von AfD oder Linken nötig

Für die Wahl im Plenum ist eine Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen nötig – wenn alle Fraktionen gemäß ihrer relativen Stärke vertreten wären und geschlossen abstimmen würden, bräuchte es also Stimmen von AfD oder Linker. Die CDU hat per Parteitagsbeschluss „Koalitionen und ähnliche Formen der Zusammenarbeit sowohl mit der Linkspartei als auch mit der Alternative für Deutschland“ ausgeschlossen.

Bünger bestätigte bei der aktuell anstehenden Entscheidung, dass der Wahlausschuss in der Nacht zu Dienstag die Vorschläge von Union und SPD gebilligt hat. „Die drei Kandidaten haben die erforderliche Mehrheit erhalten“, sagte sie im ZDF. Zunächst war dies lediglich inoffiziell in Teilnehmerkreisen bestätigt worden. Die Union hat den Bundesarbeitsrichter Günter Spinner nominiert, SPD die Jura-Professorinnen Frauke Brosius-Gersdorf und Ann-Katrin Kaufhold. (dpa)

Bundesverfassungsgericht Deutscher Bundestag Die Linke SPD ZDF auf Facebook teilen auf Twitter teilen per WhatsApp teilen auf Pocket teilen

ÄHNLICHE ARTIKEL

Lena Goreliks Roman „Alle meine Mütter“ : Die Scham vor der eigenen Scham

Lena Goreliks Roman „Alle meine Mütter“ : Die Scham vor der eigenen Scham

2026-03-17

Auf einem Bild aus der Kindheit legt die Tochter die Arme um den Hals der Mutter, die Ältere auf dem...

„Würge mich“: Rumäniens ESC-Beitrag sorgt für Diskussionen

„Würge mich“: Rumäniens ESC-Beitrag sorgt für Diskussionen

2026-03-17

Um den rumänischen Beitrag für den diesjährigen Eurovision Song Contest ist eine Debatte entbrannt. ...

Zum Tod des Sammlers Egidio Marzona: Sein Blick auf die Kunst veränderte die Dinge

Zum Tod des Sammlers Egidio Marzona: Sein Blick auf die Kunst veränderte die Dinge

2026-03-17

Wo Egidio Marzona war, war auch die Kunst. Schwer vorstellbar, ein Gespräch mit ihm zu führen, ohne ...

Brandstiftungen: Autobrände vor Gefängnissen – Prozess gegen vier Männer

Brandstiftungen: Autobrände vor Gefängnissen – Prozess gegen vier Männer

2026-03-17

Nach mehreren Fahrzeugbränden vor Gefängnissen kommen vier Männer heute (9.30 Uhr) vor das Landgeric...

Neue Koalition: SPD und CDU besiegeln Koalition in Brandenburg

Neue Koalition: SPD und CDU besiegeln Koalition in Brandenburg

2026-03-17

Gut zwei Monate nach dem Bruch der SPD/BSW-Koalition in Brandenburg wollen SPD und CDU ihr neues Bün...

Nächster Beitrag
„Ihr schaufelt euch euer eigenes Grab“: Ärger im Ausschuss – Sudhof darf nur vertraulich über Spahn sprechen

„Ihr schaufelt euch euer eigenes Grab“: Ärger im Ausschuss – Sudhof darf nur vertraulich über Spahn sprechen

EMPFOHLEN

„Keine Zeit für ein jahrelanges Gesetzgebungsverfahren“: Prien will rasche EU-Auflagen für Social Media

„Keine Zeit für ein jahrelanges Gesetzgebungsverfahren“: Prien will rasche EU-Auflagen für Social Media

2026-03-17
Joachim Gauck bei „Miosga“: „Hör mal zu, Alter, jetzt reicht’s!“

Joachim Gauck bei „Miosga“: „Hör mal zu, Alter, jetzt reicht’s!“

2026-03-17

MEISTGESEHEN

  • Sonntagstrend: Union verliert leicht und liegt jetzt wieder gleichauf mit der AfD

    Sonntagstrend: Union verliert leicht und liegt jetzt wieder gleichauf mit der AfD

  • Nahost: Parteien gegen deutsche Beteiligung an US-Militärmission

  • Steigende Öl- und Gaskosten: Reiche lehnt einen Preisdeckel ab

  • Auswertung erklärt Anstieg bei Krankheitstagen: Elektronische Krankschreibung verzerrt die Statistik

  • Kirche in Deutschland: Mehr als 600 000 Menschen traten 2025 aus beiden Kirchen aus

  • Absage für Ministerposten unter Özdemir: Boris Palmer will Oberbürgermeister in Tübingen bleiben

KATEGORIE

  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts
  • Sitemap

© 2026 Vom Express01.

  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts

© 2026 Vom Express01.