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Zwischen Ukraine-Solidarität und Russland-Verstehern: So läuft das Weltkriegsgedenken in Berlin

2025-05-09
In gesellschaft Vom Dominik Lenze

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Mit zahlreichen Gedenkveranstaltungen und einem umfangreichen Polizeieinsatz wird in Berlin am Donnerstag und Freitag der 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs in Europa und der Befreiung von der Nazi-Herrschaft begangen. 

Besondere Brisanz hat das Thema wie in den vergangenen Jahren wegen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Auch deswegen gelten besondere Sicherheitsmaßnahmen der Polizei.

Großes Polizeiaufgebot und Flaggenverbot

Die Polizei ist am Donnerstag mit rund 1900 Kräften bei den zahlreichen Gedenkveranstaltungen und Versammlungen in der Stadt im Einsatz.

Für das Gedenken an den drei sowjetischen Ehrenmalen wurden von der Behörde bestimmte Verbote für Donnerstag und Freitag erlassen. Nicht erlaubt sind wie im Vorjahr Flaggen und Fahnen mit russischem Bezug– dazu zählen auch sowjetische Flaggen –, militärische Uniformen, Uniformteile und Abzeichen, Marsch- und Militärlieder, Symbole und Kennzeichen zur Unterstützung Russlands im Krieg gegen die Ukraine wie die Buchstaben V oder Z. 

Mehr als 60 Gedenkveranstaltungen und Demonstrationen sind insgesamt angemeldet – darunter auch zahlreiche Kranzniederlegungen von staatlichen Institutionen, Parteien und Initiativen an den drei sowjetischen Ehrenmalen im Treptower Park, am Brandenburger Tor und in der Schönholzer Heide. Dazu kommt auch ein stilles Gedenken mit dem ukrainischen Botschafter Oleksii Makeiev und Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner (CDU) an der Neuen Wache.

BSW-Politikerin empfindet Nato-Flaggen als „Provokation“

Die BSW-Delegation beim Sowjetmahnmal im Tiergarten.

© Dominik Lenze

Solidarität mit der Ukraine, Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs und das Zelebrieren alter Feindbilder: Beim Sowjet-Mahnmal im Tiergarten trafen am Donnerstagmorgen Ukraine-Aktivisten und eine Delegation des „Bündnis Sahra Wagenknecht“ aufeinander.

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Als die BSW-Vorsitzende Amira Mohamed Ali zur Kranzniederlegung auf das Tiergarten-Mahnmal zuging, lief sie zunächst an mehreren Ukraine-Flaggen vorbei und dann direkt auf zwei Aktivisten mit Nato-Flagge zu, die sich am Sowjet-Monument positioniert hatten.

Ein Teilnehmer der BSW-Gruppe rief die Polizei und beschwerte sich lautstark: „Die stören das Gedenken“. Die Polizei griff rasch ein, die BSW-Vorsitzende und ihre Begleitung posierten für ein Foto. Die Ukraine-Flaggen würden sie nicht stören, sagte Mohamed Ali dem Tagesspiegel. „Die Ukraine war ja auch Teil der Sowjet-Union“, so die BSW-Vorsitzende. Das Zeigen der Nato-Flagge empfinde sie hingegen als „Provokation“.

Aktivisten wollen auf die russischen Kriegsverbrechen aufmerksam machen.

© Dominik Lenze

Für andere Besucher des Mahnmals sind Ukraine- und Nato-Flaggen eine Mahnung, nicht den aktuellen russischen Angriffskrieg auf die Ukraine zu vergessen. „Die prorussischen Kräfte, ob Russen oder Deutsche, versuchen solche Gedenken für ihre Propaganda zu nutzen – da wollen wir ein Zeichen dagegen setzen“, sagte die Berlinerin Silke, die sich an einem pro-ukrainischen Protest beteiligte.

Was Gedenken und was Störung von Gedenken ist, das war an diesem Donnerstagmorgen umstritten: Auf der linken Seite des Platzes vor dem Mahnmal las eine kleine Gruppe die Namen gefallener ukrainischer Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg vor. Auf zwei Schildern wurde eine Verbindung zwischen dem Krieg damals und dem russischen Angriffskrieg heute gezogen.

Eine kleine Gruppe liest die Namen gefallener ukrainischer Soldaten aus dem zweiten Weltkrieg vor.

© Dominik Lenze

Auf der gegenüberliegenden Seite stand eine Gruppe Berliner BSW-Anhänger, darunter auch Landeschef Alexander King. Die Aktion auf der anderen Seite des Platzes sei für ihn eine „Instrumentalisierung des Gedenkens“, sagte er dem Tagesspiegel.

Russischer Botschafter trägt bei Kranzniederlegung St. Georgs-Band

Auch der russische Botschafter Sergej Netschajew machte zum 80. Jahrestag des Kriegsendes auf sich aufmerksam. Bei seiner Kranzniederlegung am sowjetischen Ehrenmal in der Schönholzer Heide erschienen der Diplomat und seine Begleiter mit dem sogenannten St. Georgs-Band am Revers.

Sergej Netschajew, russischer Botschafter in Deutschland, trägt bei der Kranzniederlegung zum Gedenken zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs und der Befreiung Deutschlands vom nationalsozialistischen Terror am Sowjetischen Ehrenmal in der Schönholzer Heide das verbotene St. Georg-Band.

© dpa/Fabian Sommer

Die Berliner Polizei hatte in einer Allgemeinverfügung das Tragen dieses Bandes – ebenso wie das Zeigen anderer prorussischer Flaggen und Symbole – für den 8. und 9. Mai in der Nähe der sowjetischen Ehrenmale verboten. Diplomaten und Veteranen der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs sind davon aber ausgenommen.

Frau vor russischer Botschaft betrachtet Deutschland als „wahre Diktatur“

An der Russischen Botschaft unter den Linden versammelte sich ein Grüppchen älterer Männer und Frauen. Eine Frau brachte Rosen mit, Nelken habe sie nicht mehr bekommen. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Wachpersonal bekam die Gruppe die Erlaubnis, die Blumen vor der Kreml-Außenstelle abzulegen.

Warum Sie hierhin gekommen sind? „Am Tiergarten ist ja nicht einmal die sowjetische Flagge erlaubt, erst recht nicht die russische“, sagte eine der Frauen dem Tagesspiegel. „Das ist uns besonders wichtig aufgrund der aktuellen Lage“, sagte eine weitere Frau. Gemeint ist nicht Russlands Angriff auf die Ukraine: „Was in der Westukraine abläuft, ist purer Faschismus“, sagte sie, ohne dies näher zu erläutern.

Frauen legen Rosen an der russischen Botschaft ab.

© Dominik Lenze

Auch auf den autoritären Kreml-Chef Wladimir Putin lässt die Frau nichts kommen: „Nur weil Russland nicht woke ist, sind die doch nicht gleich autoritär“, meint sie. Aus ihrer Sicht sei die wahre Diktatur Deutschland: „Bei uns ist die Demokratie doch endgültig abgeschafft“, sagte die Frau. Auf den Einwand, dass in Russland Oppositionelle ihr Ende im russischen Gefängnissystem finden, entgegnete eine der Frauen: „Der Ballweg war hier doch auch in U-Haft“. Gemeint ist Michael Ballweg, der Gründer der verschwörungsgläubigen Querdenken-Bewegung.

Bundeskanzler Merz bei ökumenischem Gottesdienst

Mit einem ökumenischen Gottesdienst begann derweil in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche das offizielle Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkrieges und die Befreiung von der NS-Diktatur am 8. Mai 1945. „Trauer bleibt, Fassungslosigkeit und Entsetzen bleiben, auch nach 80 Jahren“, sagte die EKD-Ratsvorsitzende, Bischöfin Kirsten Fehrs. 

An dem Gottesdienst nahmen die Spitzen aller fünf Verfassungsorgane teil: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sowie die Präsidentinnen und Präsidenten von Bundestag, Bundesrat und Bundesverfassungsgericht – Julia Klöckner (CDU), Anke Rehlinger (SPD) und Stephan Harbarth. Sie wollten anschließend an der Neuen Wache in Berlin Kränze niederlegen. Im Mittelpunkt des Erinnerns steht später eine Gedenkstunde im Bundestag. Dabei wird Steinmeier die zentrale Rede halten.

Pro-russische Aktivisten klettern auf Gebäude neben Brandenburger Tor

Bei einer Kranzniederlegung am Vormittag am Ehrenmal Tiergarten soll ein Mann mit einer nicht verbotenen Fahne das ruhige Gedenken gestört haben, wie die Polizei Berlin berichtet. Außerdem wollten Aktivisten in den frühen Morgenstunden offenbar eine pro-russischen Flagge auf einem Gebäude neben dem Brandenburger Tor enthüllen. Wie die Berliner Polizei berichtet, gelangten gegen 6.30 Uhr acht Personen mit einer Leiter auf das Dach des Nebengebäudes des Brandenburger Tors.

Dort wollten sie zwei Banner und eine Fahne aufhängen, doch Polizeikräfte verhinderten dies. Die Pro-Russland-Aktivisten wurden zunächst in Gewahrsam gebracht, es wird wegen des Verdachts auf Hausfriedensbruch ermittelt. Die Polizei ordnet die Flagge als pro-russisch ein. Darauf deute ein entsprechender Schriftzug hin, sagte ein Polizei-Sprecher auf Anfrage.

Im gesamten Regierungsviertel bis zum Sowjetmahnmal sind am Donnerstag zahlreiche Polizeikräfte im Einsatz. Allein gegenüber des Tiergarten-Mahnmals parken über 20 Einsatzfahrzeuge, auch auf dem Areal vor dem Mahnmal sind mehrere Polizeikräfte im Einsatz.

Von Besuchern werden Taschen kontrolliert. Die Versammlungsauflagen, zum Beispiel das Verbot von Uniformen oder des kriegsverherrlichenden russischen „Z“-Zeichens, hängen auf Deutsch, Russisch und Englisch aus.

Einige hundert Menschen haben sich am Sowjet-Ehrenmal im Treptower Park eingefunden.

© Dominik Lenze

Um die Mittagszeit fanden sich einige hundert Menschen am Sowjet-Ehrenmal im Treptower Park ein: Mitglieder der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA), Mitglieder der Linkspartei, aber auch einige Touristen.

Vor der Skulptur Mutter Heimat hielt der VVN-BdA eine Kundgebung ab. Erst sang der Ernst-Busch-Chor, später berichteten Zeitzeugen oder deren Angehörige vom Kriegsende. Besonders ältere Teilnehmer des Gedenkens störten sich an dem umstrittenen Verbot von Sowjet-Flaggen beim Gedenken: „Wer die Symbole der Sieger verbietet, stellt sich auf die Seite der Verlierer“, sagte ein Redner unter Applaus.

In unmittelbarer Nähe hielt eine Gruppe junger Menschen ein Plakat hoch, das man im Berliner Versammlungsgeschehen bislang selten sah: Sowohl das russische Kriegs-Zeichen „Z“, das Logo der AfD als auch das Zeichen der rechtsextremen ukrainischen Gruppe Asow waren dort durchgestrichen.

Die Gruppe nennt sich: „Post-Soviet Left“. „Wir sind gegen Putin, gegen Nazis und gegen jeden Imperialismus, besonders den Russischen“, erklärte ein junger Mann. Die Gruppe bestehe laut ihm vor allem aus jungen Menschen mit osteuropäischem Migrationshintergrund.

Die „Post-Soviet Left“ demonstriert gegen Putin, die AfD und die rechtsextreme ukrainische Gruppe Asow.

© Dominik Lenze

Dass ältere Linke in Deutschland, zum Beispiel die Zeitung „Junge Welt“, mit Putins Russland sympathisieren, sieht er entsprechend kritisch. „Es gibt aber auch viele Linke, die unsere Position teilen“, sagte der junge Mann, der nach eigenen Angaben noch bis vor einigen Jahren in Russland lebte.

Trumpisten, Marxisten und Verschwörungsideologen am Treptower Park

Das Gedenken im Treptower Park nahmen auch einige skurille politische Splittergruppen zum Anlass, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren: So hatte die „Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands“ (MLPD) einen Stand aufgebaut: Es liegen Bücher aus, zum Beispiel über „Lehren aus dem Aufbau der Sowjetunion“ und ein Genosse spielt die Gitarre.

Wenige Meter weiter werden religiöse Schriften an Passanten verschenkt, in deutscher und russischer Sprache. Auch rechte Verschwörungsfreunde wollen offenbar dem 8. Mai gedenken: Als auch in älterer Mann Sticker mit der Aufschrift „AfD stoppen!“ verteilt schreckt eine Frau auf: „Gegen Rechts? Dann wird der doch von der Regierung bezahlt.“ Der Mann mit den Stickern gegen Rechts muss lachen und versucht sein Glück woanders.

Auch am Mahnmal im Treptower Park kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Pro-Ukraime- und Pro-Russland-Besuchern. Es bleibt aber bei Wortgefechten: „Die Ukraine gibt’s doch gar nicht mehr“, sagt ein älterer Mann zu einem jüngeren. „Doch, die gibt es und sie wird gewinnen“, entgegnet dieser.

Links und rechts vom Mahnmal steht jeweils eine kleine Gruppe und zeigt die Flagge der Ukraine. Wie unterschiedlich die Überzeugungen der Besucher des Gedenkens in dieser Hinsicht sind, zeigt allein ein Blick auf Kleidung und Devotionalien: „Woke & Wehrhaft“ will ein junger Mann laut T-Shirt sein, ein anderer Mann trägt den Schriftzug „Ami Go Home“ auf dem Rücken und wieder ein anderer ist mit einem Trump-Cappi erschienen. Eine Familie kam mit gehisster die Palästina-Flagge. (mit dpa)

Polizei

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