Friday, May 01, 2026
  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts
  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts
Startseite leben Tori Amos, Pigeon, Maya...

Tori Amos, Pigeon, Maya Hawke, The Black Keys: Die Alben der Woche im Soundcheck

2026-05-01
In leben Vom admin

ÄHNLICHE ARTIKEL

Eingerostete Gelenke, morgendliche Anlaufschmerzen: Die große Mehrheit der Älteren leidet darunter

Spiel über Fritz Bauer: Deutscher Computerspielpreis geht nach Berlin

Jeden Freitag stellen vier Popmusikjournalistinnen und -journalisten ab 21 Uhr ihre Alben der Woche in der Sendung „Soundcheck“ bei Radio eins vor. Diese Woche mit folgenden Platten:

Pigeon: Outtanational (Memphis Industries)
Man könnte sich so einige Orte vorstellen, an denen Musik wie die von Pigeon gedeihen könnte, New York, Lagos oder Marseille zum Beispiel. Aber da Orte heute bekanntlich weitgehend egal sind, kommt die Band Pigeon um den aus Guinea stammenden Sänger Falle Nioke: aus Margate.

In der britischen Grafschaft Kent purzeln bei Pigeon nun also Funk, Soul, Rock, Elektronisches, Afrobeats, Post-Punk, Ska mit klarem Zug zum Dancefloor auf eine Weise durcheinander, dass man kaum noch hinterherkommt mit den Genres. Die Band besteht aus routinierten Session-Musikern, die ansonsten unter anderem für Michael Kiwanuka und Little Simz arbeiten, was wiederum an das mysteriöse Sault-Projekt erinnert, an deren Alben ebenfalls Pigeon-Mitglieder beteiligt waren. Torsten Groß, Moderator

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können.


Maya Hawke: Maitreya Corso (4AD)
Maya Hawke ist längst mehr als die Tochter von Uma Thurman und Ethan Hawke – oder ein Star aus „Stranger Things“. Parallel zu ihrer Schauspielkarriere, die sie schon in den Cast von Tarantinos „Once Upon a Time in Hollywood“ führte, hat sie sich ein zweites Standbein als Musikerin aufgebaut.

Mit „Maitreya Corso“ legt sie bereits ihre vierte Platte vor und zeigt erneut, wie eigenständig ihr Sound ist. Ihr Folk-Pop klingt warm, nah und fein gearbeitet, mit Fingerpicking, leisen Stimmen und einer angenehmen analogen Tiefe. So entsteht Musik, die berührt, ohne sich aufzudrängen – und die neugierig macht auf eine Künstlerin, die ihren eigenen Ton gefunden hat. Stephan Rehm, Musikexpress

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können.


Tori Amos: In Times of Dragons (Universal)
Als die Obamas noch im Amt waren, habe man sie nicht gebraucht, sagte die US-Songwriterin Tori Amos kürzlich dem „Paste Magazine“ – und liefert damit eine halbernste Erklärung, warum „In Times of Dragons“ ihr bislang politisch explizitestes Werk ist. Es geht um den Zerfall der Demokratie, um Tech-Milliardäre, die sie als „Eidechsen-Dämonen“ beschreibt, um eine traumatisierte Gesellschaft sowie um Kräfte, die dagegenwirken.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können.

In 17 Songs erzählt Amos eine ineinandergreifende Geschichte zwischen realen Figuren und mystischen Metaphern. Getragen von gewohnt intuitiven Pianomelodien und kantig-experimentellen Poparrangements, an denen teils ihre Tochter mitgeschrieben hat, macht Amos die bedrohlichen Dynamiken in den USA auf durchdringende Weise begreifbar. Und ja, das braucht es. Sandra Gern, Musikjournalistin & Moderatorin


Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können.

The Black Keys: Peaches! (Easy Eye Sound/Warner)
Zurück zu den Wurzeln, das ist oft eine gute Idee. Das 14. Studioalbum der Black Keys soll wieder „so natural“ klingen wie ihr Langspieldebüt „The Big Come Up“ von 2002: rau, ungestüm, mitreißend. Dan Auerbach und Patrick Carney lassen den Blues rollen und rumpeln. Man glaubt, ihnen bei einer Session auf der Veranda eines Holzhauses in Ohio oder Kentucky zuzuhören. Ein Befreiungsschlag nach mehreren mäßigen Platten. Christian Schröder, Tagesspiegel

auf Facebook teilen auf Twitter teilen per WhatsApp teilen auf Flipboard teilen

ÄHNLICHE ARTIKEL

Die Komödie „Gavagai“ im Kino: Ist das gut gemeint oder schon Rassismus?

Die Komödie „Gavagai“ im Kino: Ist das gut gemeint oder schon Rassismus?

2026-05-01

Den Vorwurf der Bürgerlichkeit will Maja nicht auf sich sitzen lassen. Schauspiel und Theater sind z...

Konservative Zuschauer im Blick: Amazon denkt angeblich über Neustart der Trump-Show „The Apprentice“ nach

Konservative Zuschauer im Blick: Amazon denkt angeblich über Neustart der Trump-Show „The Apprentice“ nach

2026-05-01

Kommt Donald Trumps alte Erfolgsshow zurück? Der US-Konzern Amazon prüft laut Medienberichten einen ...

Tori Amos, Pigeon, Maya Hawke, The Black Keys: Die Alben der Woche im Soundcheck

Tori Amos, Pigeon, Maya Hawke, The Black Keys: Die Alben der Woche im Soundcheck

2026-05-01

Jeden Freitag stellen vier Popmusikjournalistinnen und -journalisten ab 21 Uhr ihre Alben der Woche ...

Mit 88 Jahren: Maler und Bildhauer Georg Baselitz gestorben

Mit 88 Jahren: Maler und Bildhauer Georg Baselitz gestorben

2026-05-01

Der Maler und Bildhauer Georg Baselitz ist tot. Er starb im Alter von 88 Jahren, wie seine Galerie u...

In der Nähe des Buckingham Palasts: Neues Banksy-Kunstwerk in London aufgetaucht

In der Nähe des Buckingham Palasts: Neues Banksy-Kunstwerk in London aufgetaucht

2026-05-01

Ein am Mittwoch im Zentrum Londons aufgetauchtes Standbild ist offenbar ein Werk des britischen Stre...

Nächster Beitrag
Konservative Zuschauer im Blick: Amazon denkt angeblich über Neustart der Trump-Show „The Apprentice“ nach

Konservative Zuschauer im Blick: Amazon denkt angeblich über Neustart der Trump-Show „The Apprentice“ nach

EMPFOHLEN

Eingerostete Gelenke, morgendliche Anlaufschmerzen: Die große Mehrheit der Älteren leidet darunter

Eingerostete Gelenke, morgendliche Anlaufschmerzen: Die große Mehrheit der Älteren leidet darunter

2026-05-01
Spiel über Fritz Bauer: Deutscher Computerspielpreis geht nach Berlin

Spiel über Fritz Bauer: Deutscher Computerspielpreis geht nach Berlin

2026-05-01

MEISTGESEHEN

  • Die Komödie „Gavagai“ im Kino: Ist das gut gemeint oder schon Rassismus?

    Die Komödie „Gavagai“ im Kino: Ist das gut gemeint oder schon Rassismus?

  • Konservative Zuschauer im Blick: Amazon denkt angeblich über Neustart der Trump-Show „The Apprentice“ nach

  • Tori Amos, Pigeon, Maya Hawke, The Black Keys: Die Alben der Woche im Soundcheck

  • Mit 88 Jahren: Maler und Bildhauer Georg Baselitz gestorben

  • In der Nähe des Buckingham Palasts: Neues Banksy-Kunstwerk in London aufgetaucht

  • Soundcheck-Award-Verleihung: Emma-Jean Thackray in Berlin geehrt

KATEGORIE

  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts
  • Sitemap

© 2026 Vom Express01.

  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts

© 2026 Vom Express01.