Monday, Feb 02, 2026
  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts
  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts
Startseite gesellschaft Fortsetzung der Netflix...

Fortsetzung der Netflix-Serie: „Diplomatische Beziehungen“: Was hat die US-Präsidentin vor?

2025-10-17
In gesellschaft Vom admin

ÄHNLICHE ARTIKEL

Daten des Robert Koch-Instituts: Fast jeder Zweite erkrankt im Leben an Krebs

Nicki Minaj ist „der größte Fan des Präsidenten“: Diese US-Stars halten Donald Trump die Treue

Ausgerechnet sie ist jetzt die US-Präsidentin? Die zweite Staffel der erfolgreichen Netflix-Serie „Diplomatische Beziehungen“ hat mit einem Paukenschlag geendet und nun stehen nicht nur ihre Gegenspieler, sondern auch die Zuschauer in Hab-Acht-Stellung. Kann Grace Penn eine Staatsführerin mit Gewissen und Verantwortungsbewusstsein sein? Und wie geht es mit den Beziehungen zu Großbritannien weiter, nachdem sie das Unfassbare getan hat? 

Die sehenswerte, mit Wendungen gespickte dritte Staffel des Politik-Thrillers „Diplomatische Beziehungen“ wird es ab heute (16. Oktober) beim Streamingdienst Netflix zeigen. 

Komplizierte Beziehungen

Ein kleiner Rückblick auf die bereits erschienenen zwei Staffeln: Kate Wyler (Keri Russell, bekannt aus „The Americans“) wird wider Willen zur US-Botschafterin in Großbritannien berufen und muss nach London. An Wylers Seite ist ihr egoistischer Ehemann Hal, ein Ex-Botschafter mit großen politischen Ambitionen (Rufus Sewell). 

Zwar hat sich das Paar über 15 Jahre in vielen Ämtern und Ländern unterstützt - doch nur so lange, wie Hal karrieretechnisch vorne war, hat dies funktioniert. Nun badet er in Selbstzweifel und Neid und will zurück ins Rampenlicht. Dafür treibt er stellenweise sogar die Karriere seiner Frau voran. Sie soll Vizepräsidentin werden, er dadurch auch wieder an Einfluss gewinnen.

Die britischen Gegenspieler der neuen Botschafterin sind eine Herausforderung der anderen Art: Premierminister Nicol Trowbridge (Rory Kinnear) ist unberechenbar, undurchsichtig, eruptiv und vulgär. Und für den charmanten und kooperativen Außenminister Austin Dennison (David Gyasi) verspürt die Botschafterin Wyler mindestens eine große Anziehungskraft. 

Die Handlung entspinnt sich in den ersten zwei Staffeln um einen Angriff auf ein britisches Kriegsschiff. Wyler und ihr Mann kommen den Auftraggebern des Attentats immer weiter auf die Spur. Doch die Dinge entpuppen sich letztlich nicht als das, was sie zunächst schienen.

Persönliche Beziehungen

In Staffel drei rückt die neue US-Präsidentin Grace Penn neben dem Botschafterpaar Kate und Hal Wyler in den Mittelpunkt der Handlungen. Sie wird herausragend von Oscargewinnerin Allison Janney gespielt. 

Wer politischen Serien zugeneigt ist, mag Janney als eine der Hauptdarstellerinnen von „The West Wing“ kennen - ein Serienerfolg über das Weiße Haus, der von 1999 bis 2006 lief. Janney erhielt für ihre Rolle der Sprecherin und später des Chief of Staff des US-Präsidenten zwei Emmys. 

Für Fans dieser Serie gibt es noch ein Schmankerl: In „The West Wing“ war Bradley Whitford, auch bekannt aus „The Handmaid’s Tale“, über sieben Staffeln Janneys Kollege im fiktiven Weißen Haus. Er steigt nun ebenfalls in die „Diplomatischen Beziehungen“ ein und spielt als frustrierter, wunderlicher und zugleich sympathischer Sidekick den First Gentleman. 

Gute Beziehungen

In „Diplomatische Beziehungen“ ist Janney alias Grace Penn in der Rolle der Präsidentin ganz an der Spitze der Machtpyramide zu sehen - aber laut Diplomatin Wyler als „eine Frau, die über Leichen geht. Und nur wir wissen, wie tief ihre Abgründe sind“. Könnten Penns Entscheidungen gar zum Krieg zwischen Großbritannien und den USA führen? 

Doch, so viel sei an der Stelle verraten, die Serie setzt in der neuen Staffel fort, was sie so gut kann: Immer wieder gibt es Wendungen der Handlung, die man so nicht vorhersehen mag. Und jede Figur ist vielschichtig. Man darf sich als Zuschauer aufs Neue fragen: Wer ist hier gut, wer ist hier böse?

Und immer wieder muss sich auch Botschafterin Wyler entscheiden: Wie sehr kann sie ihrem Ehemann vertrauen?

© dpa-infocom, dpa:251016-930-167924/2

Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.

auf Facebook teilen auf Twitter teilen per WhatsApp teilen auf Flipboard teilen

ÄHNLICHE ARTIKEL

Festivalleiterin Tricia Tuttle im Interview: „Die Berlinale wird unter meiner Leitung niemals ein Land boykottieren“

Festivalleiterin Tricia Tuttle im Interview: „Die Berlinale wird unter meiner Leitung niemals ein Land boykottieren“

2026-02-01

Frau Tuttle, Ihre zweite Berlinale als Festivalleiterin steht an. Was haben Sie aus dem ersten Jahr ...

Leute: Elizabeth Jagger: „Mein Vater organisiert Spieltreffen“

Leute: Elizabeth Jagger: „Mein Vater organisiert Spieltreffen“

2026-02-01

Das britisch-amerikanische Model Elizabeth Scarlett Jagger hat ihren Vater, die Rocklegende Mick Jag...

Linksextremismus: Anschlag auf Stromversorgung - Polizei steht unter Druck

Linksextremismus: Anschlag auf Stromversorgung - Polizei steht unter Druck

2026-02-01

Die Höhe der Belohnung ist einmalig, die Fahnder vom Bundeskriminalamt (BKA) sprechen zur Begründung...

Leute: Riccardo Simonetti glaubt an die Krawatte

Leute: Riccardo Simonetti glaubt an die Krawatte

2026-02-01

Riccardo Simonetti (32) glaubt an die Krawatte. Hemden mit Krawatten und dreiteilige Anzüge seien „w...

Der prominente Wochenrückblick : Tratsch, teure Mode und ein Treppenwitz

Der prominente Wochenrückblick : Tratsch, teure Mode und ein Treppenwitz

2026-02-01

Am Freitag startete in Berlin mal wieder eine Modewoche, offiziell, wie üblich, unter dem englischen...

Nächster Beitrag
Autobiografie: Ex-Mann von Britney Spears schlägt in Memoiren Alarm

Autobiografie: Ex-Mann von Britney Spears schlägt in Memoiren Alarm

EMPFOHLEN

Leute: Elizabeth Jagger: „Mein Vater organisiert Spieltreffen“

Leute: Elizabeth Jagger: „Mein Vater organisiert Spieltreffen“

2026-02-01
Linksextremismus: Anschlag auf Stromversorgung - Polizei steht unter Druck

Linksextremismus: Anschlag auf Stromversorgung - Polizei steht unter Druck

2026-02-01

MEISTGESEHEN

  • Leute: Riccardo Simonetti glaubt an die Krawatte

    Leute: Riccardo Simonetti glaubt an die Krawatte

  • Der prominente Wochenrückblick : Tratsch, teure Mode und ein Treppenwitz

  • 113. Berliner Sechstagerennen: Kluge und Malcharek nach erstem Sixdays-Tag auf Rang zwei

  • Frostiges Wochenende: Bis zu Minus zwölf Grad drohen in Berlin und Brandenburg

  • BVG meldet noch einzelne Einschränkungen: Tramverkehr in Berlin „nahezu vollständig“ wieder aufgenommen

  • Fußball-Bundesliga: Berichte: Lazio Rom will Unions Abwehrspieler Leite

KATEGORIE

  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts
  • Sitemap

© 2026 Vom Express01.

  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts

© 2026 Vom Express01.