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„Schlimmste Zeit“: Warum Jürgen Milski erst nach „Big Brother“ eingesperrt war

2025-03-01
In gesellschaft Vom admin

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Er schimpfte zunächst über die „schlimmste Zeit“ seines Lebens - heute war es für ihn das Beste, was er je gemacht hat. Jürgen Milski ist der einzige Bewohner des „Big Brother“-Hauses, der auch 25 Jahre nach dem damals heiß diskutierten TV-Experiment noch regelmäßig im Reality-Fernsehen zu sehen ist.

Zum Jubiläum hat er verraten, dass er nach dem Auszug aus dem Container schon alles hingeworfen hatte. „Die Gefangenschaft für mich, die kam eigentlich nachher erst mit diesem Bekanntheitsgrad“, sagte Milski im Interview der Deutschen Presse-Agentur.

„Wie lange dauert das jetzt, bis die Leute mich wieder vergessen?“

Der Kölner habe mit dem Hype nach der Show, bei der er den zweiten Platz belegt hatte, nicht gerechnet. Er habe sich nur zu Hause aufhalten können. Einschneidend sei ein Schwimmbadbesuch mit seiner Tochter in Köln gewesen, wie er in der Gesprächsreihe „Fernsehsalon“ in der Deutschen Kinemathek in Berlin erzählte. Wegen der vielen Fans hätten Freibadmitarbeiter die Liegefläche des Vater-Tochter-Duos abgeschirmt - mit rot-weißem Absperrband.

„Eigentlich fehlte nur noch das Schild "Füttern verboten"“, erinnerte sich Milski. „Damit war mein kleines, glückliches, zufriedenes Leben am Arsch. Das war die schlimmste Zeit meines Lebens.“

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Er habe danach sämtliche Vertragsangebote für TV-Shows, CD-Aufnahmen und Werbedeals abgelehnt und das Team um „Big Brother“-Produzent Rainer Laux gefragt: „Wie lange dauert das jetzt, bis die Leute mich wieder vergessen?“

Milski kehrte zunächst in seinen Job zurück

Erst Monate später - Milski hatte in der Zwischenzeit zur Verblüffung seiner Kollegen wieder bei Ford angefangen zu arbeiten - entschied er sich anders. Weil er sich an die Situation zu gewöhnen begann. Und weil es immer sein Ziel war, seiner Familie ein Haus kaufen zu können, wie er heute sagt. Dafür wollte er ein Jahr bei Ford pausieren - und dann wiederkommen. Es kam anders.

Mittlerweile ist Milski seit 25 Jahren als Reality-Star (unter anderem „Kampf der Realitystars“, „Promi Big Brother“) im Geschäft, tritt als Partysänger auf Mallorca auf - und hat sich schon einige Häuser gekauft. Warum er anders als viele Berufskollegen ohne große Skandale oder Probleme durchs Leben geht? „Ich hab das nie zum Mittelpunkt meines Lebens werden lassen“, sagte Milski. Das sei einfach sein Job gewesen. Rückblickend sagte der 61-Jährige: Die Entscheidung für die TV-Karriere war „das Beste, was ich damals machen konnte“.

© dpa-infocom, dpa:250228-930-389322/1

Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.

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