Tuesday, Mar 17, 2026
  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts
  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts
Startseite wirtschaft Verspätungen: So viel E...

Verspätungen: So viel Entschädigung zahlte die Bahn 2025 an Reisende

2026-03-17
In wirtschaft Vom admin

ÄHNLICHE ARTIKEL

Alle Gewinner der Oscar-Nacht: „One Battle After Another“ bekommt den Preis für den besten Film

Die besten Momente der Oscars 2026: Historische Siegerinnen, ein Leo-Meme und Witze über die Trumps

Die Deutsche Bahn hat im vergangenen Jahr mehr als 156 Millionen Euro Entschädigung wegen Verspätungen und Zugausfällen gezahlt - und damit deutlich weniger als noch ein Jahr zuvor. 2024 waren es noch fast 197 Millionen Euro. „Wir gehen davon aus, dass das auch daran liegt, dass es im vergangenen Jahr keine großen Sonderereignisse wie Streiks gab“, sagte Michael Peterson, im Vorstand der Bahn für den Fernverkehr zuständig, der „Süddeutschen Zeitung“. „Trotzdem ist es für uns eine große finanzielle Belastung“, so Peterson. 

Wie die Bahn mitteilte, gingen 2025 rund 6,2 Millionen Anträge auf Entschädigung ein. Im Vergleich zu 2019 hat sich damit die Entschädigungssumme und auch die Zahl der Anträge in etwa verdreifacht. Damals zahlte die Bahn 52,6 Millionen Euro. 

Bahn: Hälfte der Anträge werden in zwei Tagen bearbeitet 

Ein Grund für die hohen Entschädigungssummen sind die schlechten Pünktlichkeitswerte der Bahn vor allem im Fernverkehr. Derzeit gibt es ab 60 Minuten Verspätung am Zielort 25 Prozent Erstattung und bei mehr als 120 Minuten Verspätung 50 Prozent für die einfache Fahrt. Die Pünktlichkeitsquote im Fernverkehr lag im Februar bei 59,4 Prozent - 40 Prozent der Halte wurden also mindestens 6:00 Minuten zu spät erreicht. 

Die Bahn weist zudem die sogenannte Reisendenpünktlichkeit aus. Sie zeigt, wie viele Fahrgäste mit maximal 14:59 Minuten Verspätung an ihrem gebuchten Zielbahnhof angekommen sind. Im Fernverkehr lag sie zuletzt bei lediglich 65,3 Prozent. 

Der Bahn zufolge werden 76 Prozent aller Entschädigungsanträge digital eingereicht. Die Hälfte aller Anträge könne innerhalb von zwei Tagen bearbeitet werden.

© dpa-infocom, dpa:260316-930-821841/1

Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.

auf Facebook teilen auf Twitter teilen per WhatsApp teilen auf Flipboard teilen

ÄHNLICHE ARTIKEL

Lena Goreliks Roman „Alle meine Mütter“ : Die Scham vor der eigenen Scham

Lena Goreliks Roman „Alle meine Mütter“ : Die Scham vor der eigenen Scham

2026-03-17

Auf einem Bild aus der Kindheit legt die Tochter die Arme um den Hals der Mutter, die Ältere auf dem...

„Würge mich“: Rumäniens ESC-Beitrag sorgt für Diskussionen

„Würge mich“: Rumäniens ESC-Beitrag sorgt für Diskussionen

2026-03-17

Um den rumänischen Beitrag für den diesjährigen Eurovision Song Contest ist eine Debatte entbrannt. ...

Zum Tod des Sammlers Egidio Marzona: Sein Blick auf die Kunst veränderte die Dinge

Zum Tod des Sammlers Egidio Marzona: Sein Blick auf die Kunst veränderte die Dinge

2026-03-17

Wo Egidio Marzona war, war auch die Kunst. Schwer vorstellbar, ein Gespräch mit ihm zu führen, ohne ...

Brandstiftungen: Autobrände vor Gefängnissen – Prozess gegen vier Männer

Brandstiftungen: Autobrände vor Gefängnissen – Prozess gegen vier Männer

2026-03-17

Nach mehreren Fahrzeugbränden vor Gefängnissen kommen vier Männer heute (9.30 Uhr) vor das Landgeric...

Neue Koalition: SPD und CDU besiegeln Koalition in Brandenburg

Neue Koalition: SPD und CDU besiegeln Koalition in Brandenburg

2026-03-17

Gut zwei Monate nach dem Bruch der SPD/BSW-Koalition in Brandenburg wollen SPD und CDU ihr neues Bün...

Nächster Beitrag
Debatte um Schienenmaut: Gutachten sieht keine Finanzierungslücke bei Umstellung von Voll- auf Grenzkosten

Debatte um Schienenmaut: Gutachten sieht keine Finanzierungslücke bei Umstellung von Voll- auf Grenzkosten

EMPFOHLEN

Urlaub: Mietwagen zu Ostern teurer - in Österreich billiger

Urlaub: Mietwagen zu Ostern teurer - in Österreich billiger

2026-03-17
Debatte um Schienenmaut: Gutachten sieht keine Finanzierungslücke bei Umstellung von Voll- auf Grenzkosten

Debatte um Schienenmaut: Gutachten sieht keine Finanzierungslücke bei Umstellung von Voll- auf Grenzkosten

2026-03-17

MEISTGESEHEN

  • Verspätungen: So viel Entschädigung zahlte die Bahn 2025 an Reisende

    Verspätungen: So viel Entschädigung zahlte die Bahn 2025 an Reisende

  • Finanzbranche: Unicredit legt Übernahmeangebot für Commerzbank vor

  • Iran-Krieg: Spritpreise steigen am Wochenende leicht

  • Tarifverhandlungen Nahverkehr: Verdi ruft zu ÖPNV-Warnstreiks in mehreren Bundesländern auf

  • Vereinigung Cockpit: Piloten stimmen auch bei Eurowings für Streik

  • Verdi korrigiert: Kein Aufruf zu ÖPNV-Warnstreiks in zwei Bundesländern am Donnerstag

KATEGORIE

  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts
  • Sitemap

© 2026 Vom Express01.

  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts

© 2026 Vom Express01.