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Kritik an Regelreform: Verstappen will „richtige Formel 1 auf Steroiden“

2026-03-09
In sport Vom admin

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Der viermalige Formel-1-Weltmeister Max Verstappen fordert schon nach dem Auftaktrennen in Australien Regeländerungen. „Ich liebe den Rennsport“, versicherte der Red-Bull-Star nach dem ersten Grand Prix nach der Regelrevolution in Melbourne. Man könne aber nicht alles hinnehmen. Seiner Meinung nach seien Motorsport-Weltverband Fia und die Leitung der Formel 1 bereit zuzuhören, „aber ich hoffe nur, dass etwas unternommen wird, denn ich bin nicht der Einzige, der das sagt.“

Verstappen hat schon in den vergangenen Wochen die Reformen der Motorsport-Königsklasse kritisiert. Die Fahrer sind während der Rennen nun zu permanentem Batterie-Management aufgerufen. Vollgas fahren können sie nicht mehr komplett, sonst geht ihnen mit den neuen Motoren der Saft aus. Die Aggregate beziehen zu gut 50 Prozent Leistung vom Verbrenner und zu fast 50 Prozent aus der Batterie, die wieder geladen werden muss.

Verstappen kritisiert nicht um der Kritik willen

„Fahrer und Fans wollen nur das Beste für den Sport. Wir sind nicht einfach nur um der Kritik willen kritisch“, sagte Verstappen, der nach Startplatz 20 in Melbourne noch Sechster wurde. „Wir sind aus gutem Grund kritisch, denn wir wollen, dass es die Formel 1 bleibt, also die richtige Formel 1 auf Steroiden.“

Beim Saisonauftakt sei das „natürlich wieder einmal nicht der Fall“ gewesen. Verstappen hofft auf Änderungen noch in dieser Saison. Während der Tests in Bahrain hatte sich der Niederländer schon über die neue Auto-Generation aufgeregt. „Es hat mit der Formel 1 eigentlich nichts zu tun“, klagte er. „Es fühlt sich eher an wie die Formel E auf Steroiden.“

Norris findet's „viel zu chaotisch“

Auch der aktuelle Weltmeister Lando Norris, der im McLaren Fünfter vor Verstappen wurde, ist mit dem neuen Reglement überhaupt nicht glücklich. Der Engländer beklagte unter anderem die vielen Positionskämpfe Rad an Rad, die vom Energie-Management gefördert werden. Auf die Frage, ob das Auftaktrennen zu chaotisch gewesen sei, antwortete Norris: „Viel zu chaotisch. Es ist ein Chaos, es kommt zu schweren Unfällen. Man fährt und wartet nur darauf, dass etwas passiert und etwas schrecklich schiefgeht.“

Norris beschäftigen vor allem mögliche Auffahrunfälle. Wenn die Wagen plötzlich langsamer werden, um ihre Batterie wieder aufzuladen, können die Verfolger auf einmal heranrasen. Das könnte gefährliche Situationen herbeiführen. „Das ist keine schöne Situation, aber wir können im Moment nichts daran ändern“, meinte Norris.

© dpa-infocom, dpa:260308-930-785283/1

Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.

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