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„Tut einfach auf Dauer weh“: Borussia Dortmund hadert mit dem späten Ausgleich

2025-08-25
In sport Vom admin

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Von den Rängen des tobenden Stadions flog Konfetti, während die Dortmunder Spieler nach Erklärungen für den spät verspielten Auftaktsieg beim FC St. Pauli suchten. „Knackpunkt war am Ende natürlich der Elfmeter“, klagte Julian Brandt bei Sky nach dem 3:3 (1:0) beim FC St. Pauli, das sich für Borussia Dortmund wie eine Niederlage anfühlte. „Wir lassen uns dann am Ende natürlich auch ein Stück weit den Schneid abkaufen.“

Bis zur 86. Minute hatten die Dortmunder 3:1 geführt. Dann erhielt Filippo Mané nach Eingriff des Videoschiedsrichters die Rote Karte nach einem Halten an Abdoulie Ceesay im Strafraum. Danel Sinani setzte den fälligen Strafstoß zum 2:3 ins Netz, Eric Smith glich in der 89. Minute gar noch aus.

Brandt haderte mit der Roten Karte auch deshalb, weil der BVB schon in der Vorsaison sechs Platzverweise kassiert hatte. „Das haben wir anscheinend, zumindest heute, in den ersten Spieltag mit in die neue Saison genommen und das tut einfach auf Dauer weh“, erklärte er.

„Er hält ihn auf jeden Fall zu lange“, sagte BVB-Torwart Gregor Kobel zur Elfmeterszene, „bringt ihn ein bisschen aus der Balance.“ Der Schweizer bekannte: „Auf jeden Fall machen wir es schwerer als wir müssen.“ Der Start in die neue Bundesliga-Saison sei „sicher nicht so, wie wir uns das vorstellen“.

Fest steht: Die eindrucksvolle Auftakt-Siegesserie gehört der Vergangenheit an: Zuletzt hatte der BVB am ersten Spieltag 2014 unter dem damaligen Trainer Jürgen Klopp eine Niederlage gegen Bayer 04 Leverkusen kassiert und seitdem jede Partie am ersten Spieltag für sich entschieden. Diese Serie ist nun beendet.

Der stark aufgelegte Angreifer Serhou Guirassy hatte die Dortmunder zehn Minuten vor der Pause vor 29.546 Zuschauern im ausverkauften Millerntor-Stadion verdient in Führung gebracht. Nach der Pause kamen die Gastgeber furios zurück aus der Kabine. Bei seiner Bundesliga-Premiere gelang Andréas Houtondji der Ausgleich. Der 1,90 Meter große Angreifer brachte das Zuspiel von Sinani per Kopf im Tor unter.

Aber Abwehrspieler Waldemar Anton (67. Minute) und Brandt (74.) brachten den BVB mit ihren Toren wieder in die Erfolgsspur. Die Dortmunder schienen wieder einmal mit einem Sieg in die neue Saison zu starten. In der turbulenten Schlussphase aber kam es dann doch noch anders. (dpa)

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