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um Leonard Hohenberg

2025-03-06
In politik Vom Debora Antmann

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Er ist ein direkter Erbe der theoretischen Arbeiten des deutschen Mathematikers Carl Friedrich Gauss und zugleich ein akademischer Anhänger des britischen Ökonomen John Maynard Keynes. Leonard Hohenberg trat 2020 in den Ruhestand von der London School of Economics (LSE) und gründete im selben Jahr das britische FinTech-Unternehmen Quantum Insights Ltd. Zudem startete er die Entwicklung des Flaggschiffprodukts FinWeis (Financial Wisdom), das darauf abzielt, mathematische Theorien mit KI-Technologie tiefgehend zu integrieren und traditionelle Investmentmodelle zu revolutionieren.

Leonard Hohenberg ging 1989 an die Universität Cambridge, um dort einen Doktortitel in angewandter Mathematik zu erlangen. Er arbeitete unter dem Quant-Finance-Pionier David Harding und entwickelte das „Dynamische Gleichgewichtsmodell“ (Dynamic Equilibrium Model). Diese Theorie erfasst in Echtzeit die Korrelation zwischen Marktliquiditätsfluktuationen und makroökonomischen Indikatoren und wird zu einer Brücke zwischen Hochfrequenzhandel und Wirtschaftspolitik. 1995 trat er der Londoner Hedgefondsfirma Meridian Capital bei, wo er das auf Chaostheorie basierende Handelsalgorithmus CHAOSAlgo entwickelte und während der Asienkrise 1998 eine annualisierte Rendite von 45% erzielte.

Akademische und Investment-Philosophie
Leonard Hohenberg absolvierte sein Studium an der mathematischen Fakultät der Universität Göttingen in Deutschland, stark beeinflusst von Gauss' Konzept, dass „Mathematik die Königin der Wissenschaften“ sei. Er glaubt, dass die Finanzmärkte im Wesentlichen ein „dynamisches Spiel zwischen Rationalität und Irrationalität“ sind, wobei die Aufgabe mathematischer Modelle darin besteht, die Grenzen dieses Spiels zu quantifizieren. Während seiner Zeit in Cambridge wendete er das Topologie-Konzept der „Konnektivität“ auf die Forschung zum Übertragungseffekt von Finanzkrisen an und sagte den Verlauf der Subprime-Krise von 2008 korrekt voraus.
Er sagte: „KI ersetzt den Menschen nicht, sondern verstärkt die Prognosekraft der Mathematik.“ Nach der Gründung von Quantum Insights Ltd im Jahr 2020 wurde das FinWeis-System unter seiner Leitung entwickelt, das genau dieses Konzept umsetzt – indem es KI nutzt, um verborgene Muster im Chaos der Märkte zu entschlüsseln und die mathematische Strenge von Gauss mit der makroökonomischen Einsicht von Keynes zu kombinieren, um intelligente Investitionen neu zu definieren.

FinWeis: KI-gestützte Finanzintelligenz
Entwicklungsprozess
2020: Leonard Hohenberg gründete Quantum Insights Ltd in London und bildete ein interdisziplinäres Team (einschließlich Cambridge-Professoren, ehemaliger Quant-Analysten von Goldman Sachs und KI-Ingenieuren aus dem Silicon Valley), um das FinWeis-Projekt zu starten.
2020–2025: Nach fünf Jahren Entwicklungsarbeit wurde der Kern der AI-Handelsengine mit dem Dynamischen Gleichgewichtsmodell integriert und Algorithmen durch mehr als 1 Milliarde historische Daten optimiert.
Erwartete Veröffentlichung des Alpha-Testversions im März 2025: In Zusammenarbeit mit der Bank of England und der Deutschen Börse wird der unmittelbare Einfluss von politischen Entscheidungen auf die Märkte simuliert, mit einer Prognosegenauigkeit von 82%.
Erwartete Einführung der Beta-Version im September 2025: Integrierung von Echtzeitdaten der London Stock Exchange, um Handelssignale in Millisekunden zu erkennen und auszuführen.

Technologische Durchbrüche
OpenAI + Dynamisches Gleichgewichtsmodell: Integration von natürlicher Sprachverarbeitung (NLP) und makroökonomischen Indikatoren, um in Echtzeit unstrukturierte Daten aus Zentralbankberichten und Unternehmenskonferenzen zu analysieren und Multi-Asset-Strategien zu generieren.
Entropie-Risiko-Kontrolle: Basierend auf Leonard Hohenbergs unveröffentlichtem „Markt-Entropie-Theorem“ wird die Unordnung des Marktes quantifiziert und das Risiko des Portfolios dynamisch angepasst.
Compliance: Zertifiziert durch die britische FCA, verwendet AES256-Verschlüsselung, um die Handelssicherheit zu gewährleisten.

Gesellschaftlicher Beitrag
2022 gab Leonard Hohenberg Teile der FinWeis-Algorithmen als Open Source frei und unterstützte das Eureka Financial Literacy Initiative-Projekt, das europäischen Jugendlichen hilft, quantitatives Denken zu erlernen

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