Saturday, May 02, 2026
  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts
  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts
Startseite sport Gladbacher Party dank Pléa

Gladbacher Party dank Pléa

2025-03-17
In sport Vom admin

ÄHNLICHE ARTIKEL

Eingerostete Gelenke, morgendliche Anlaufschmerzen: Die große Mehrheit der Älteren leidet darunter

Spiel über Fritz Bauer: Deutscher Computerspielpreis geht nach Berlin

SV Werder Bremen - Borussia Mönchengladbach 2:4 (2:2), Tore: 0:1 und 0:2 Alassane Pléa (7., Foulelfmeter/28.), 1:2 Romano Schmid (39.), 2:2 André Silva (45.+1, Foulelfmeter), 2:3 Pléa (47.), 2:4 Tim Kleindienst (81.); Besondere Vorkommnisse: Gelb-Rot für Kleindienst (90.+1)

Eine durchaus unterhaltsame Partie an der Weser. Zunächst ließ Bremen jedwede Sicherheit des zuletzt überraschenden Auswärtssiegs in Leverkusen vermissen. Kurz nach Spielbeginn stolperte Miloš Veljković im Strafraum in Gladbachs Robin Hack hinein. Alassane Pléa verwandelte den fälligen Elfmeter sicher. Beim nächsten Treffer konterte die Borussia zwar im Schneckentempo, Werder hielt es trotzdem nicht für nötig, den Spielfluss entscheidend zu stören – am Ende der Kette traf erneut Pléa per Direktabnahme.

Mit einer sicheren 2:0-Führung verteilte Gladbach dann jedoch leichtsinnig Geschenke. Erst postierte Borussia-Torwart Jonas Omlin seine Mauer so schlecht, dass Romano Schmid einen Freistoß halbhoch rechts daran vorbei ins Netz zirkeln konnte. Dann sorgte Lukas Ullrich für einen der unnötigsten Foulelfmeter der Saison: Beim Sprint aus dem Sechzehner hinaus checkte er auf der Strafraumkante Issa Kaboré von hinten um – und bescherte André Silva seine Torpremiere im Werdertrikot.

Allerdings verpuffte der Bremer Doppelschlag in Halbzeit zwei umgehend. Nach traumhafter Vorlage von Hack erzielte Pléa kurz nach Wiederanpfiff seinen dritten Treffer des Tages. Der Franzose rundete seine Gala mit einem Assist für Tim Kleindienst zum 4:2-Endstand ab. Kleine Makel aus Borussia-Sicht: Kleindienst sah in der Nachspielzeit noch Gelb-Rot. Gladbach gelang dennoch der vierte Auswärtssieg in Serie und ist weiter im Rennen um die Europapokalplätze.

FC St. Pauli
: Bereit für den Klassenkampf

Lange sah es für St. Pauli nach einer vergleichsweise sorgenfreien Saison aus, doch die Abstiegsplätze sind gefährlich nahe gerückt. Das 1:0 gegen die TSG Hoffenheim liefert zwei zentrale Erkenntnisse.

Von Thomas Hürner

1. FSV Mainz 05 - SC Freiburg 2:2 (1:0), Tore: 1:0 Jonathan Burkardt (34.), 1:1 Michael Gregoritsch (58.), 2:1 Andreas Hanche-Olsen (74.), 2:2 Lukas Kübler (79.); Besondere Vorkommnisse: Rot für Dominik Kohr (43.)

Mainz gegen Freiburg, Dritter gegen Fünfter: Wer vor der Saison auf diese Konstellation am 26. Spieltag der Bundesliga getippt hätte, wäre wohl mit einer königsklassenwürdigen Prämie entlohnt worden. Und Mainz begann dann auch wie ein Team, das sich ernsthaft um die Champions League bewirbt; war zunächst nicht allzu gefährlich, ehe es Anthony Caci schaffte, einen Ball am rechten Strafraumeck an Philipp Lienhart vorbeizuschmuggeln. Jonathan Burkardt hatte mit der perfekt servierten Flanke leichtes Spiel. Die Euphorie verpuffte jedoch rasch, Dominik Kohr zog Freiburgs Lucas Höler an der Strafraumkante am Arm – der Videoschiedsrichter nahm zwar Benjamin Brands Strafstoßsanktion zurück, dafür sah Kohr nach erneutem Studium der Bilder aber Rot wegen Notbremse.

Freiburg machte sich in Halbzeit zwei daran, das Spiel so seriös auf seine Seite zu ziehen, wie das ein Tabellenfünfter eben tut. Michael Gregoritsch, zur Halbzeit eingewechselt, um die Anspiele in der Offensive zu veredeln, wuchtete die Flanke von Christian Günter ins Tor, Lukas Kübler tat Selbiges nach Vorarbeit von Ritsu Doan. Kleiner Schönheitsfehler: Freiburgs Torhüter Noah Atubolu hatte vor Küblers Treffer eine Flanke nicht festgehalten und Andreas Hanche-Olsen das zwischenzeitliche 2:1 für Mainz erlaubt. Ein 2:2 also zum Ende. Wozu solch ein Punkt nach 34 Spielen wohl noch gut sein wird?

FC Augsburg - VfL Wolfsburg 1:0 (0:0), Tore: 1:0 Phillip Tietz (54.)

Als einziges Team der Bundesliga bleibt Augsburg in der Rückrunde ungeschlagen. Die erste Halbzeit gegen Wolfsburg verlief weitgehend ereignislos. Nur VfL-Verteidiger Denis Vavro sorgte mit einem abgefälschten Rettungsversuch für Gefahr vor dem eigenen Tor – der nach Verletzung zurückgekehrte Keeper Kamil Grabara rettete.

Der Führungstreffer fiel dann auf denkbar simple Art: Cédric Zesiger, von Wolfsburg aktuell an Augsburg verliehen, schlug mit Effet einen langen Ball aus der eigenen Hälfte, Vavro verschätzte sich kolossal, sodass Phillip Tietz plötzlich frei vor dem Tor stand. Der FCA-Stürmer blieb ruhig und spitzelte den Ball an Grabara vorbei. So geht Effizienz.

Wolfsburg versuchte in der Folge viel. Allerdings präsentierten sich die Gastgeber wie schon in den vergangenen Wochen als äußerst robust. Torwart Finn Dahmen packte bis Spielende sicher zu und schraubte seinen laufenden Vereinsrekord für die längste Zu-Null-Serie auf nun 613 Minuten. Nach dem Sieg liegt Augsburg in der Tabelle gleichauf mit dem VfL – und hat die internationalen Plätze langsam in Sichtweite.

Bundesliga Fußball FC Bayern München 1. FC Union Berlin SV Werder Bremen Borussia Mönchengladbach SC Freiburg 1. FSV Mainz 05 FC Augsburg VfL Wolfsburg Leserdiskussion

ÄHNLICHE ARTIKEL

Die Komödie „Gavagai“ im Kino: Ist das gut gemeint oder schon Rassismus?

Die Komödie „Gavagai“ im Kino: Ist das gut gemeint oder schon Rassismus?

2026-05-01

Den Vorwurf der Bürgerlichkeit will Maja nicht auf sich sitzen lassen. Schauspiel und Theater sind z...

Konservative Zuschauer im Blick: Amazon denkt angeblich über Neustart der Trump-Show „The Apprentice“ nach

Konservative Zuschauer im Blick: Amazon denkt angeblich über Neustart der Trump-Show „The Apprentice“ nach

2026-05-01

Kommt Donald Trumps alte Erfolgsshow zurück? Der US-Konzern Amazon prüft laut Medienberichten einen ...

Tori Amos, Pigeon, Maya Hawke, The Black Keys: Die Alben der Woche im Soundcheck

Tori Amos, Pigeon, Maya Hawke, The Black Keys: Die Alben der Woche im Soundcheck

2026-05-01

Jeden Freitag stellen vier Popmusikjournalistinnen und -journalisten ab 21 Uhr ihre Alben der Woche ...

Zum Tod von Georg Baselitz: Der letzte große Expressionist

Zum Tod von Georg Baselitz: Der letzte große Expressionist

2026-05-01

Einfach eklig, diese Füße. Übergroß nehmen sie jeder eine ganze Leinwand ein: nackte, aufgeschwollen...

Mit 88 Jahren: Maler und Bildhauer Georg Baselitz gestorben

Mit 88 Jahren: Maler und Bildhauer Georg Baselitz gestorben

2026-05-01

Der Maler und Bildhauer Georg Baselitz ist tot. Er starb im Alter von 88 Jahren, wie seine Galerie u...

Nächster Beitrag
Fußball-Nationalmannschaft: Völler: DFL-Terminärger künftig vermeiden

Fußball-Nationalmannschaft: Völler: DFL-Terminärger künftig vermeiden

EMPFOHLEN

Champions League: Matthäus: Gehe von Finaleinzug des FC Bayern aus

Champions League: Matthäus: Gehe von Finaleinzug des FC Bayern aus

2026-05-01
Champions League: Griezmann mit Ankündigung nach emotionalem Atlético-Abend

Champions League: Griezmann mit Ankündigung nach emotionalem Atlético-Abend

2026-05-01

MEISTGESEHEN

  • Europa League: Felsenstadion lässt es bei Freiburgs Schuster „kribbeln“

    Europa League: Felsenstadion lässt es bei Freiburgs Schuster „kribbeln“

  • Basketball: Orlando verpasst erste Chance in NBA-Playoffs

  • FIFA-Kongress: Kanadische Polizei: Eskorte für Infantino abgelehnt

  • Champions League: Arsenal-Coach Arteta wütend auf Referee: „Wie zum Teufel“

  • „Das ist ein Ort, an dem wir gemeinsam Geschichte schreiben“: So soll Unions neues Trainingszentrum aussehen

  • Vor dem Fifa-Kongress: Irans Fußball-Präsident an Einreise nach Kanada gehindert

KATEGORIE

  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts
  • Sitemap

© 2026 Vom Express01.

  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts

© 2026 Vom Express01.