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Formel 1: Norris schnappt Leclerc Monaco-Pole weg

2025-05-25
In sport Vom admin

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In einem dramatischen Herzschlagfinale hat sich Lando Norris erstmals die Pole Position für den Formel-1-Klassiker in Monaco gesichert. Der britische McLaren-Fahrer zog mit der schnellsten Runde auf den letzten Drücker am monegassischen Ferrari-Star Charles Leclerc vorbei. Vorjahressieger Leclerc schien auf dem besten Weg, zum zweiten Mal nacheinander auf den ersten Startplatz zu rasen. Doch mit einer Wahnsinnsrunde in 1:09,954 Minuten verhinderte Norris das noch mit einem knappen Vorsprung von nur 0,109 Sekunden.

„Ich bin sehr stolz darauf, dass wir das hier geschafft haben. Das ist ein besonderer Ort dafür“, sagte Norris. Der 25 Jahre alte Wahl-Monegasse schaffte es zum elften Mal auf die Pole, in diesem Jahr war es nach dem Auftakt in Australien erst das zweite Mal. „Ich hatte einige Schwierigkeiten die letzten Monate“, sagte Norris und berichtete, dass er sich aus dieser Situation mit akribischer Arbeit herausgekämpft hat. Ihm war die Erleichterung nach der starken Vorstellung ohne jeden Fehler anzumerken.

Norris kann WM-Rückstand aufholen

Norris hat damit gute Aussichten, am Sonntag (15.00 Uhr/Sky) erstmals in Monaco zu gewinnen. Überholen ist auf dem schmalen Asphaltband im Fürstentum nur schwer möglich, die Startposition ganz vorn ist bereits ein großer Schritt zum nächsten Grand-Prix-Triumph. Allerdings wird erstmals eine neue Regel angewendet: Zwei Boxenstopps sind für alle Fahrer Pflicht. Durch mehr taktische Möglichkeiten soll so die Spannung erhöht werden.

Vor dem achten von 24 WM-Läufen führt der zweite McLaren-Fahrer Oscar Piastri in der WM-Gesamtwertung mit 13 Punkten Vorsprung vor Norris. Piastri wird als Dritter auf die Piste gehen.

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Strafe für Hamilton

Dahinter darf Weltmeister Max Verstappen - 22 Zähler hinter Piastri aktuell WM-Dritter - als Vierter loslegen. Der Red-Bull-Star profitierte von einer Startplatzstrafe gegen Lewis Hamilton. Der Rekordweltmeister hatte im Ferrari Verstappen nach Ansicht der Rennkommissare in der Qualifikation behindert. Von Position vier muss der Brite zur Strafe drei Plätze zurück und startet nun als Siebter. 

Vor der entscheidenden Zeitenjagd hatte Leclerc überraschend in allen drei Trainingseinheiten die besten Rundenzeiten hingelegt. Der ehemalige Vizeweltmeister war sehr skeptisch in seine Heimat gereist, weil sein Dienstwagen zuletzt einige eklatante Schwächen hatte. Vor allem mit langsamen Kurven kam der Ferrari eigentlich nicht zurecht. Auf dem mit 3,337 Kilometern kürzesten Kurs des Jahres war davon nicht viel zu sehen.

Bitterer Tag für Mercedes-Fahrer

Im ersten Abschnitt der Qualifikation lag Leclerc erneut knapp vorn, Norris und Piastri folgten mit weniger als einer Zehntelsekunde Rückstand. Weil der Italiener Kimi Antonelli mit seinem Mercedes nach einem Fahrfehler in die Leitplanke krachte, kam es anschließend zu einer Unterbrechung. Das Auto wurde geborgen, bevor auch für George Russell im zweiten Silberpfeil Schluss war. Das Auto des Briten blieb wegen Elektronik-Problemen im Tunnel liegen und musste fahruntüchtig herausgeschoben werden.

Danach drehte der WM-Zweite Norris auf und setzte vor dem dritten und entscheidenden Teil der Quali erstmals die Bestzeit - dabei lag er nur 0,011 Sekunden vor Leclerc. Der Deutsche Nico Hülkenberg kam im Kick Sauber nicht über Platz 13 hinaus, während sich Norris die bestmögliche Ausgangsposition für das Rennen an der Côte d’Azur nicht mehr nehmen ließ.

„Am Ende gibt es immer etwas, das man hätte besser machen können. Aber heute war das die beste Runde“, sagte der knapp geschlagene Leclerc: „So ist es nun mal. Das ist etwas frustrierend.“ Der 27-Jährige wertete als gutes Zeichen, dass er insgesamt mithalten konnte: „Ich glaube aber nicht, dass wir große Chancen auf den Sieg haben.“

© dpa-infocom, dpa:250524-930-586263/5

Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.

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