Saturday, Jan 31, 2026
  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts
  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts
Startseite leben Von Emma-Jean Thackray...

Von Emma-Jean Thackray bis TimmyT: Die Alben der Woche im Soundcheck

2025-04-25
In leben Vom admin

ÄHNLICHE ARTIKEL

Wenn das Pflegeheim plötzlich teurer wird: Was erlaubt ist und was nicht

Gründer der Bar jeder Vernunft und des Tipi am Kanzleramt: Berliner Entertainment-Legende Holger Klotzbach ist tot

Jeden Freitag stellen vier Popmusikjournalistinnen und -journalisten ab 21 Uhr ihre Alben der Woche auf Radio eins vor. Diese Woche mit folgenden Platten:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können.

Emma-Jean Thackray: Weirdo (Brownswood Recordings)
Das zweite Album der Londoner Sängerin und Multiinstrumentalistin Emma-Jean Thackray ist das Dokument ihres Überlebenswillens nach dem Tod einer geliebten Person, der sie in eine tiefe Krise gestürzt hatte. Verwurzelt im Jazz wuchert das komplett in Eigenregie der 35-Jährigen eingespielte Werk hinüber zu Funk, Soul und Rock und entwickelt so immer wieder einen grandiosen Groove. Nadine Lange, Tagesspiegel

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können.

Web Web - Plexus Plexus (Compost Records)
Pianist Roberto Di Gioia führt nunmehr im siebten Jahr dieses wunderliche Kollektiv an und schafft es noch immer, herausragende Musik zu kreieren. Diesmal ist Gitarrist JJ Whitefield zu Gast. Es scheint, als nähme der die anderen Spieler an die Hand und führte sie zurück in psychedelische Kraut-Zeiten. Klar, der hat jahrelang bei Embryo gespielt, den legendären Grenzüberschreitern, deren Schaffen bis heute eigentlich noch nicht so ganz kapiert ist. Web Web spielen freie Musik. Nicht im Sinne von Free-Jazz-Lärm, sondern im Glauben an die Utopie einer besseren Welt. Andreas Müller, Moderator

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können.

Tunde Adebimpe „Thee Black Boltz “ (Sub Pop)
Bekannt geworden ist Tunde Adebimpe als Teil der New Yorker Artrock-Band „TV on the Radio“. In den Nullerjahren prägte diese Truppe mit ihrem Stil-Eklektizismus und ihrem Anti-Machismo eine Spielart des Rock, die unangestrengt und lässig daherkam. Adebimpe war nicht nur einer der Sänger der Band, sondern auch ihr maßgeblicher Songwriter. Sein Debüt als Solokünstler enthält mehr Pop-Verve, folgt aber dem wilden Stilmix seiner Stammband und ihrer Testosteron-Verweigerung. Das ist keine Sensation, steht jedoch für eine Kontinuität, die nicht langweilig wird .Juliane Reil, Deutschlandfunk Kultur

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können.

TimmyT: Kühler Wind (Motor Music)
TimmyTs Debütalbum ist ein Konzeptwerk über Selbstzweifel, Drogen, Erwachsenwerden und die Heilsamkeit von Liebe. Der junge Künstler aus Lörrach inszeniert sich als verletzlicher Newcomer mit Tiefgang. Doch was auf dem Papier vielversprechend klingt, ernüchtert in der Umsetzung. Die Texte bleiben oft vage und klischeebeladen, an dem generischen Cloud/New Wave Sound, hat man sich längst sattgehört. TimmyT rappt sich durch melancholische Beats, ohne wirklich herauszustechen – weder stimmlich noch stilistisch. Was als ehrliche Reise zu sich selbst gedacht war, wirkt eher wie ein weichgespültes Nachahmen seiner Vorbilder. Anna Ruhland, freie Kritikerin

ÄHNLICHE ARTIKEL

„Frau Luna“ im Tipi am Kanzleramt: Ein Operettenhit als burleskes Silberflitterfest

„Frau Luna“ im Tipi am Kanzleramt: Ein Operettenhit als burleskes Silberflitterfest

2026-01-25

Jeder einmal auf dem Mond! Heinz Bolten-Baeckers muss Hellseher gewesen sein, als er das Versprechen...

250 Jahre E.T.A. Hoffmann: Die süßen Schauer des Unheimlichen

250 Jahre E.T.A. Hoffmann: Die süßen Schauer des Unheimlichen

2026-01-25

Der Grabstein, den ihm „seine Freunde“ gewidmet haben, würdigt ihn in großen Lettern als Kammergeric...

Katharine Mehrling erinnert sich an Holger Klotzbach: Er zog Menschen an wie ein Magnet

Katharine Mehrling erinnert sich an Holger Klotzbach: Er zog Menschen an wie ein Magnet

2026-01-25

Am 23. Januar 2026 ist der Impresario Holger Klotzbach nach schwerer Krankheit in Berlin gestorben. ...

CTM-Festival in Berlin: Blick in den amerikanischen Höllenschlung

CTM-Festival in Berlin: Blick in den amerikanischen Höllenschlung

2026-01-25

Die Musik ist zäh und langsam, fast schon einschläfernd. Im Normalfall ist eine solche Beschreibung ...

Agrarmesse: Letztes Wochenende der diesjährigen Grünen Woche steht an

Agrarmesse: Letztes Wochenende der diesjährigen Grünen Woche steht an

2026-01-25

Die 90. Grüne Woche geht in ihr letztes Wochenende. Heute und am Sonntag werden zum Abschluss der ze...

Nächster Beitrag
Felice Casorati im Palazzo Reale in Mailand: Leise Melancholie durchzieht seine Bilder

Felice Casorati im Palazzo Reale in Mailand: Leise Melancholie durchzieht seine Bilder

EMPFOHLEN

Wenn das Pflegeheim plötzlich teurer wird: Was erlaubt ist und was nicht

Wenn das Pflegeheim plötzlich teurer wird: Was erlaubt ist und was nicht

2026-01-25
Gründer der Bar jeder Vernunft und des Tipi am Kanzleramt: Berliner Entertainment-Legende Holger Klotzbach ist tot

Gründer der Bar jeder Vernunft und des Tipi am Kanzleramt: Berliner Entertainment-Legende Holger Klotzbach ist tot

2026-01-25

MEISTGESEHEN

  • „Frau Luna“ im Tipi am Kanzleramt: Ein Operettenhit als burleskes Silberflitterfest

    „Frau Luna“ im Tipi am Kanzleramt: Ein Operettenhit als burleskes Silberflitterfest

  • 250 Jahre E.T.A. Hoffmann: Die süßen Schauer des Unheimlichen

  • Katharine Mehrling erinnert sich an Holger Klotzbach: Er zog Menschen an wie ein Magnet

  • CTM-Festival in Berlin: Blick in den amerikanischen Höllenschlung

  • „Es ist noch nicht zu spät“: Apotheker rufen vor Karneval zur Grippeimpfung auf

  • Migräne wird immer besser behandelbar: Doch die Therapie gehört in ärztliche Hände

KATEGORIE

  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts
  • Sitemap

© 2026 Vom Express01.

  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts

© 2026 Vom Express01.