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Staatsanwaltschaft übernimmt Ermittlungen: Zwei Verletzte nach Schießerei in Berlin-Kreuzberg – Zeugen gesucht

2025-10-17
In gesellschaft Vom admin

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Bei einer Schießerei in Berlin-Kreuzberg wurden am Mittwoch zwei Personen verletzt. Wie ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft dem Tagesspiegel am Donnerstag sagte, ermitteln die Sicherheitsbehörden wegen eines Tötungsdelikts.

Ersten Erkenntnissen zufolge kam es kurz nach 16 Uhr in der Adalbertstraße Ecke Naunynstraße zu einem Schusswechsel zwischen mehreren Personen.

Einsatzkräfte fanden wenig später in der nahegelegenen Naunynstraße einen Mann mit einer Schussverletzung. Er wurde vor Ort erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Ein weiterer mutmaßlich Beteiligter hat sich laut Polizei selbstständig mit Schussverletzungen an Bein und Oberkörper in ein Krankenhaus begeben. Auch er wird dort behandelt.

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Im Zusammenhang mit der Tat stellten Beamte in der Weichselstraße Berlin-Neukölln nach eigenen Angaben ein Auto mit zwei Insassen fest, die Schusswaffen bei sich führten. Jedoch hätten sich gegen die beiden Männer Anhaltspunkte für eine Tatbeteiligung bislang nicht bestätigt, hieß es. Sie sind wieder auf freiem Fuß.

Der genaue Ablauf und die Hintergründe sind der Polizei zufolge noch unklar und Gegenstand laufender Ermittlungen. Durch einen Zeugenaufruf erhoffe sie sich Hinweise. Die Polizei sucht nach Menschen, die auffällige Beobachtungen gemacht oder verdächtige Menschen gesehen haben.

Die Ermittlerinnen und Ermittler der 1. Mordkommission fragen:

  • Wer hat zur genannten Tatzeit oder auch davor oder danach im Bereich des Tatortes auffällige Beobachtungen gemacht?
  • Wer hat eine oder mehrere verdächtig wirkende Personen gesehen?
  • Wer verfügt über Videoaufzeichnungen vom Tatort bzw. Tatortnähe?

Hinweise nimmt die 1. Mordkommission des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664-911111, per E-Mail oder auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Der Bereich rund um den Tatort bis hin zum Kottbusser Tor wurde am Mittwoch weiträumig abgesperrt und von Polizisten abgesucht. Viele Beamte waren im Einsatz.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt in alle Richtungen, auch in Richtung der sogenannten Clan-Kriminalität, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft dem Tagesspiegel. Das Verfahren richtet sich weiterhin gegen unbekannt – ein mutmaßlicher Täter wurde noch nicht gefasst.

Bereits am Tag zuvor fielen in Kreuzberg Schüsse. Drei Geschwister im Alter von 20, 25 und 26 Jahren standen am Dienstag gegen 21.30 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus in der Alexandrinenstraße, als mehrere Schüsse aus unbekannter Richtung fielen, wie die Polizei mitteilte. Verletzt wurde dabei niemand. Einen Zusammenhang zwischen den Vorfällen stellte die Polizei zunächst nicht her. (Tsp, dpa)

Friedrichshain-Kreuzberg Kottbusser Tor Polizei auf Facebook teilen auf Twitter teilen per WhatsApp teilen auf Flipboard teilen

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