Sunday, Feb 01, 2026
  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts
  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts
Startseite wirtschaft Per Online-Formular: So...

Per Online-Formular: So verbieten Sie Instagram & Co KI-Training mit eigenen Daten

2025-04-25
In wirtschaft Vom admin

ÄHNLICHE ARTIKEL

Wenn das Pflegeheim plötzlich teurer wird: Was erlaubt ist und was nicht

Gründer der Bar jeder Vernunft und des Tipi am Kanzleramt: Berliner Entertainment-Legende Holger Klotzbach ist tot

Vom 27. Mai an will Meta öffentliche Informationen und Inhalte auf Instagram, Facebook und Co nutzen, um die Künstliche Intelligenz (KI) Meta AI zu trainieren. Nutzerinnen und Nutzer können dem ohne Begründung widersprechen. Darauf weist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hin.

Meta stellt für den Widerspruch Online-Formulare bei Facebook und Instagram bereit, die allerdings nur aufgerufen werden können, wenn man gerade beim jeweiligen Dienst angemeldet ist. Die Angabe der E-Mail-Adresse, mit der man den jeweiligen Dienst nutzt, ist Pflicht. Das weitere Textfeld kann frei bleiben, eine Begründung für den Widerspruch ist der Verbraucherzentrale zufolge nicht erforderlich.

Weitere Informationen und Links

  • Tipps der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen
  • Metas Ankündigung zum KI-Training
  • Widerspruchsformular bei Instagram
  • Widerspruchsformular bei Facebook
  • Erläuterung zur Verwendung von Informationen für die generative KI bei Meta

Widerspruch bis spätestens 26. Mai

Der Datennutzung sollte man bis spätestens 26. Mai widersprechen, raten die Verbraucherschützer. Denn danach können die eigenen Daten Teil der KI werden. Ein Widerspruch am 27. Mai oder später könne sich dann nur noch auf Inhalte beziehen, die ab dem Zeitpunkt des Widerspruchs veröffentlichen werden.

Meta möchte nach eigenen Angaben neben öffentlich zugänglichen Daten im Internet „öffentliche Inhalte in Meta-Produkten“ nutzen, um eigene KI-Modelle zu entwickeln und weiter zu verbessern, erklärt die Verbraucherzentrale. Details fänden sich in der Erläuterung zur Verwendung von Informationen für die generative KI bei Meta.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgewählten, externen Inhalt, der den Artikel für Sie mit zusätzlichen Informationen anreichert. Sie können sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen können.

Besondere Situation bei Whatsapp

Nicht zu den öffentlichen Informationen zählen den Angaben zufolge die persönlichen Chats auf Whatsapp. Diese sind grundsätzlich Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Sobald man in Whatsapp jedoch mit Meta AI kommuniziert oder Meta AI in einen Gruppenchat einbindet, seien die Teile der Kommunikation mit Meta AI nicht mehr Ende-zu-Ende-verschlüsselt und somit „öffentlich“.

Alle Anfragen und Nachrichten, die an den KI-Chatbot geschickt werden, könne Meta also für das Training von KI bei Meta verwenden, so die Verbraucherschützer. Wer das nicht möchte, sollte Meta AI in Whatsapp nicht benutzen, also weder das Meta-AI-Eingabefeld nutzen, noch auf den blauen Kreis tippen oder den KI-Assistenten mit „@MetaAI“ in einen Gruppenchat holen.

Sensible Daten haben in Meta AI & Co nichts verloren

Allen, die die KI nutzen, ganz gleich, ob bei Whatsapp, Facebook, Instagram oder einem anderen Meta-Dienst, rät die Verbraucherzentrale, sorgsam mit den eigenen Daten umzugehen. Niemals sollten sensible Daten wie beispielsweise Namen, Geburtsdaten oder Gesundheitsinformationen eingegeben werden - nicht bei Meta AI und auch bei keinem anderen KI-Assistenten.

Meta AI und der blaue Kreis lassen sich in den Meta-Diensten übrigens weder abschalten noch ausblenden. Wer die KI nicht nutzen möchte, kann sie nur ignorieren. (dpa)

Facebook Instagram Meta WhatsApp

ÄHNLICHE ARTIKEL

„Frau Luna“ im Tipi am Kanzleramt: Ein Operettenhit als burleskes Silberflitterfest

„Frau Luna“ im Tipi am Kanzleramt: Ein Operettenhit als burleskes Silberflitterfest

2026-01-25

Jeder einmal auf dem Mond! Heinz Bolten-Baeckers muss Hellseher gewesen sein, als er das Versprechen...

250 Jahre E.T.A. Hoffmann: Die süßen Schauer des Unheimlichen

250 Jahre E.T.A. Hoffmann: Die süßen Schauer des Unheimlichen

2026-01-25

Der Grabstein, den ihm „seine Freunde“ gewidmet haben, würdigt ihn in großen Lettern als Kammergeric...

Katharine Mehrling erinnert sich an Holger Klotzbach: Er zog Menschen an wie ein Magnet

Katharine Mehrling erinnert sich an Holger Klotzbach: Er zog Menschen an wie ein Magnet

2026-01-25

Am 23. Januar 2026 ist der Impresario Holger Klotzbach nach schwerer Krankheit in Berlin gestorben. ...

CTM-Festival in Berlin: Blick in den amerikanischen Höllenschlung

CTM-Festival in Berlin: Blick in den amerikanischen Höllenschlung

2026-01-25

Die Musik ist zäh und langsam, fast schon einschläfernd. Im Normalfall ist eine solche Beschreibung ...

Agrarmesse: Letztes Wochenende der diesjährigen Grünen Woche steht an

Agrarmesse: Letztes Wochenende der diesjährigen Grünen Woche steht an

2026-01-25

Die 90. Grüne Woche geht in ihr letztes Wochenende. Heute und am Sonntag werden zum Abschluss der ze...

Nächster Beitrag
Für Wagen, die älter als zehn Jahre sind: EU-Kommission will jährliche TÜV-Inspektion bei älteren Autos

Für Wagen, die älter als zehn Jahre sind: EU-Kommission will jährliche TÜV-Inspektion bei älteren Autos

EMPFOHLEN

Glücksspiel oder Stromtarif: Mehr Verbraucher ärgern sich über verbotene Werbeanrufe

Glücksspiel oder Stromtarif: Mehr Verbraucher ärgern sich über verbotene Werbeanrufe

2026-01-25
Unternehmen: „Fatales Zeichen“: Warum SAP-Chef Klein vor der AfD warnt

Unternehmen: „Fatales Zeichen“: Warum SAP-Chef Klein vor der AfD warnt

2026-01-25

MEISTGESEHEN

  • Mobilität: Flaute bei Fahrschulen wegen geplanter Führerschein-Reform

    Mobilität: Flaute bei Fahrschulen wegen geplanter Führerschein-Reform

  • Geistiges Eigentum: Uhren und Porzellan: Schutz für regionale Industrieprodukte

  • Stahlbranche: US-Konzern will Stahlhändler Klöckner & Co kaufen

  • Folgen von Trumps Zöllen: Ökonomen sehen deutsche Wirtschaft weiter in Schockstarre

  • Inflationsrate fällt auf 1,8 Prozent: Günstigere Energie bremst Preisanstieg zum Jahresende

  • Drei große Reformen sind nötig: Wie Deutschland wieder wirtschaftlich erfolgreich werden kann

KATEGORIE

  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts
  • Sitemap

© 2026 Vom Express01.

  • sport
  • politik
  • wirtschaft
  • gesellschaft
  • leben
  • experts

© 2026 Vom Express01.