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Kino-Tipps der Woche: Wenn das Kind alles weiß, was die Eltern machen

2025-04-17
In leben Vom admin

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Ein gnadenloses Gedankenspiel genehmigt sich „Was Marielle weiß“. Ein Zwischenfall verleiht der Schülerin telepathische Kräfte. Doch wie viel Wahrheit verträgt die Durchschnittsfamilie?

„Xoftex“ erzählt die Geschichte zweier Brüder auf der Flucht und „Blood & Sinners“ vermischt amerikanischen Südstaaten-Charme mit Vampir-Horror.

Was die aktuelle Kinowoche sonst noch zu bieten hat, lesen Sie hier.

1 Oslo-Stories: LIEBE

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Liebe - Sex - Träume lautet der Gleichklang in der „Oslo-Trilogie“ des norwegischen Regisseurs Dag Johan Haugerud, der im Februar mit „Träume“ den Goldenen Bären gewann. Alles ist mit allem verknüpft, der Sex mit den Träumen (sprich: Begehren), der Sex mit der Liebe sowieso.

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Wobei: Marianne (Andrea Bræin Hovig), Onkologin und die weibliche Hauptfigur in „Oslo Stories: Liebe“, lernt gerade erst, zwischen Liebe und Romantik zu trennen. Nach einer Überfahrt auf der Fähre hat sie einen Quickie mit einem Fremden.

Ihre Freundin Heidi (Marte Engebrigtsen), die sie mit einem geschiedenen Architekten verkuppeln will, fühlt sich betrogen von der sexuellen Freizügigkeit Mariannes.

Heidi wiederum plant anlässlich eines Stadtjubiläums eine Tour, die eine geheime Geschichte von Oslo erzählt. Überall entdeckt sie gleichgeschlechtlichen Sex, Blow Jobs, auch flotte Dreier.

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Die Grenzen ihrer eigenen Offenheit erkennt sie dann im Gespräch mit der besten Freundin. Und dann ist da noch Tor, der seinerseits die Fähre als Cruising-Ort, eine Spielwiese für queeren Sex, für sich entdeckt.

Dag Johan Haugerud plädiert für eine Offenheit im Reden über Liebe, Sex und Begehren. Das darf man wörtlich verstehen, auch „Liebe“ ist extrem dialoglastig. Das Visuelle am Sex interessiert Haugerud in einer Kultur, in der der Sex nur einen Mausklick entfernt ist, jedoch am allerwenigsten.

Die leichten und die ernsten Themen finden immer die richtige Balance. Die drei Filme bilden zusammen eines der schönsten und hintergründigsten Werke im gegenwärtigen queeren Kino, auch weil die Positionen in seinen Filmen ständig neu ausgehandelt werden. „Oslo Stories: Liebe“ macht den wunderbaren Anfang. Andreas Busche

NO 2024, 119 Min., R: Dag Johan Haugerud, D: Andrea Braein Hovig, Tayo Cittadella Jacobsen, Marte Engebrigtsen

2 Xoftex

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„2017 betrug die Wartezeit auf einen Asylbescheid in Griechenland 12 bis 18 Monate“. Dieser Wartestand, das Leben zwischen zwei Ländern, zwischen dem zurückgelassenen Leben in Syrien und der ersehnten Zukunft in Europa, ist das Drama der syrischen Brüder Nasser und Yassin.

Das Auffanglager Xoftex erlangte 2016 unrühmliche Bekanntheit, Regisseur Noaz Deshe hat hier geholfen. Sein Film, basierend auf den Erfahrungen der Asylsuchenden, kombiniert Elemente eines Sozialdramas mit horrorhaften, fantastischen Szenen.

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Nasser, Yassin und ihre Kumpels drehen Handyvideos, um die Agonie der leeren Tage zu durchbrechen, die Bilder und Töne ihrer Flucht über das Mittelmeer werden zum beherrschenden Stilelement.

Die irrealen Fantasy-Anteile verleihen ihm zusammen mit dem dräuenden Sound und dem Mut zu viel dystopischer Dunkelheit einen experimentellen Touch. Bewusstseinszersplitterung und Wahnsinn sind der Preis eines Lebens ohne Heimat. Gunda Bartels

D/F 2024, 99 Min., R: Noaz Deshe, D: Jalal Albaroudi, Mouataz Alshalton

3 Was Marielle Weiß

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In der Schule ist was passiert, ein fieser kleiner Streit, der Marielle (Laeni Geiseler, Foto) eine Ohrfeige beschert – und ihre Welt verändert: Seitdem kann sie sehen und hören, was ihre Eltern sagen und tun.

Die ganze Zeit, also bei der Arbeit, beim Tennis, im Bett! Und diese Superfähigkeit zerlegt im Nullkommanichts die Fassade der wohlhabenden Kleinfamilie.

Das klingt wie eine angestrengt künstliche Versuchsanordnung, funktioniert aber extrem gut. Wer Kinder und/oder Eltern hat und sich noch nie gefragt hat, was man mit diesen seltsamen Fremden zu tun hat, die in der Küche sitzen, hebe die Hand. Vor allem, wenn, wie bei Marielle, die Pubertät die Dinge grundlegend ändert.

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Glaubhaft arbeiten die Eltern (Julia Jentsch, Felix Kramer) eine nutzlose Strategie nach der anderen ab – Leugnen der Realität, Ärzteodyssee, sich gegenseitig ausspielen – während die Tochter mit der schrecklichen Macht, die sie hat, sehr alleine im Kinderzimmer bleibt.

Klug, dass in diesem eigenwilligen, faszinierenden Film eine relativ nette Familie hingestellt wird, bei der es nur um kleine Lügen und Schwächen geht – man ist am Ende froh, dass das eigene Kind keine Telepathie beherrscht. Antje Scherer

D 2025, 86 Min., R: Frédéric Hambalek, D: Laeni Geiseler, Julia Jentsch

4 Warfare

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2006 geriet eine Einheit der Navy Seals im irakischen Ramada in einen Hinterhalt und musste sich einen Tag lang in einem Wohnhaus gegen Angriffe von IS-Kämpfern verteidigen.

Der britische Regisseur Alex Garland hat mit dem Veteranen Ray Mendoza (gespielt von D’Pharaoh Woon-A-Tai) nun die Ereignisse als Actiondrama verfilmt, das in seiner schnörkellosen Dramaturgie eher an das Protokoll eines fehlgeschlagenen Einsatzes erinnert. Oder auch, je nach Sichtweise, an einen unverhohlenen Werbefilm für das US-Militär.

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Die jungen Soldaten, die von einigen aufstrebenden (und bestaussehenden) Jungstars gespielt werden – unter anderem Charles Melton und Kit Connor –, sind in ihren blutverschmierten Uniformen fast unkenntlich. Ebenso die irakischen Zivilisten.

Den Wahnsinn des Krieges vermittelt ein immersives Sounddesign (Maschinengewehrfeuer, Explosionen, Schreie) und eine Kamera, die immer ganz dicht dran an den Soldaten bleibt. Einer Kritik am Krieg ist dieser Adrenalinrausch allerdings nicht gerade förderlich. Andreas Busche

USA 2025, 95 Min., R: Ray Mendoza, Alex Garland, D: Will Poulter, D’Pharaoh Woon-A-Tai, Charles Melton, Kit Connor

5 Blood & Sinners

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Clarksdale, 1932, ein verhängnisvoller Sommertag. Wie der Mississippi sich in unzählige Arme verästelt, ist auch bei Ryan Cooglers Film eine ganze Weile nicht klar, welchen Weg der „Black Panther“-Regisseur einschlagen will.

Er zeigt, wie die Zwillinge Smoke und Stack nach Jahren zurück in ihre Heimat kommen, beide verkörpert von Michael B. Jordan („Creed“). Sie wollen einen Juke-Joint eröffnen, einen Ort für Blues, Whisky und Glücksspiel.

Coogler lässt sich Zeit, den Subtext zu etablieren: das Erbe der Sklaverei und die allgegenwärtige Musik. Die Figuren gewinnen Kontur, auch der Cousin der Zwillinge. Das Blues-Talent (Miles Caton) vollbringt an der Gitarre Wunder – doch sein Gesang lockt Vampire an.

Sobald der Film Richtung Horror abbiegt, treten vertraute Erzählmuster zu Tage: draußen der monströse Mob, drinnen ein Häuflein Widerständler, dann blutspritzende Action und die üblichen Logikaussetzer.

Doch selbst wenn sich Coogler am Genre-Gerüst entlanghangelt, findet er Zwischenräume, in denen er seine Themen unterbringt. Mit wieviel Swagger er sie in seinen Film einbaut, zeugt vom Selbstbewusstsein und Können des Popcorn-Auteurs. Simon Rayß

USA 2025, 137 Min., R: Ryan Coogler, D: Michael B. Jordan, Miles Caton

6 Ernest Cole: Lost And Found

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Als in Südafrika während der Apartheid die Bildungsmöglichkeiten für Schwarze reduziert wurden, verließ Ernest Cole die Schule, um Fotograf zu werden und seine grausame Lebensrealität zu dokumentieren.

Als er 1990 in New York 49-jährig stirbt, wird Nelson Mandela aus der Haft entlassen. Das „Monster“, wie Cole die Apartheid nannte, hatte nicht gesiegt, aber das Ringen mit ihm hatte Cole doch das Leben gekostet.

Dieser Kampf brachte aber auch Ruhm: 1967 feierte Ernest Cole im Exil im Land der unbegrenzten Möglichkeiten mit „House of Bondage“, seinem sensationellen Fotoband über die Apartheid, einen Riesenerfolg. Aus dem starken grafischen Element von Verbotsschildern aus der Rassentrennung wurden in seinen Bildern in den USA Werbeplakate, die Menschen nehmen Posen ein.

Coles ambivalente Haltung zu seinem neuen Leben wird ihm als Unschärfe angekreidet. Der preisgekrönte Dokumentarfilmer Raoul Peck lässt Ernest Cole vom Kampf mit dem Leben und seiner Profession selbst erzählen.

Durch diesen Kunstgriff bewahrt er Coles Würde. Aus der Geschichte eines Abstiegs in die Obdachlosigkeit und Spekulationen über Paranoia und Drogen wird eine atemberaubende Geschichte über die – auch zerstörerische – Kraft der Kunst. Ingolf Patz

USA/F 2025, 105 Min., R: Raoul Peck

Kino

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