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Museen: Kultur in Berlin: Diese Ausstellungen kommen 2026

2026-01-01
In gesellschaft Vom admin

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Wer gerade schon Pläne für das neue Jahr macht - in Berlin werden viele neue Ausstellungen gezeigt. Eine Auswahl.

Die legendäre Marina Abramović

Sie ist eine der einflussreichsten Performancekünstlerinnen - Marina Abramović. Der Gropius Bau widmet ihr ab Frühjahr die Ausstellung „Balkan Erotic Epic“. Im Zentrum stehe ihr fortwährendes Interesse an Ritualen, Erotik, Tod und dem Körper als Ort politischen Widerstands, heißt es. Ausgehend von der Folklore des Balkans verwebe die Ausstellung filmische und skulpturale Installationen mit Live-Performances. Ab April.

Ein Stück Centre Pompidou

Weil das Pariser Kunstzentrum Centre Pompidou vorerst geschlossen ist, kommen Werke des rumänisch-französischen Bildhauers Constantin Brancusi (1876-1957) nach Berlin. Die Neue Nationalgalerie bezeichnet ihn als einen der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Die Schirmherrschaft haben Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernommen. Ab März.

Jubiläum im Hamburger Bahnhof

Der Hamburger Bahnhof feiert Jubiläum - das Museum wird 30 Jahre alt. Zum Jubiläumswochenende im November öffnet eine Ausstellung der französischen Künstlerin Sophie Calle. Das Haus soll dann auch 30 Stunden lang geöffnet sein. Weitere Ausstellungen gibt es etwa zur italienischen Künstlerin Giulia Andreani und dem japanischen Komponisten Ryuichi Sakamoto.

Durchbruch des Impressionismus

Paul Cassirer (1871–1926) sei einer der wichtigsten Kunsthändler seiner Zeit gewesen - er habe einen entscheidenden Beitrag zur Verbreitung des französischen Impressionismus in Deutschland gehabt, erklärt die Alte Nationalgalerie. Sie widmet ihm eine Ausstellung etwa mit Werken von Claude Monet, Édouard Manet, Edgar Degas und Pierre-Auguste Renoir. Ab Mai.

Der Einfluss von Lovis Corinth

Die Berlinische Galerie schaut auf den Maler Lovis Corinth (1858-1925) - seine Bedeutung für die Moderne sei kaum zu überschätzen. Bereits zu Lebzeiten habe er zu den einflussreichsten Persönlichkeiten der Berliner Kunstszene gehört. Die Ausstellung soll auf seine Karriere und seinen Einfluss blicken, aber auch auf sein privates Umfeld. Eröffnung im Oktober geplant.

Was Porträts erzählen

Wie wollten Menschen zu früheren Zeiten gesehen werden? Und wie sehen wir uns heute? Darum soll es in der Gemäldegalerie gehen - in der Ausstellung „Porträts! Überraschende Begegnungen von Botticelli bis Lempicka“. Wie wurden etwa Accessoires eingesetzt? Welche privaten Seiten können Porträts zeigen? Und wie lesen wir Gesichter heute? Ab Oktober.

Das Gegenteil von Jetzt

Das Jüdische Museum wird 25 Jahre alt. Aus diesem Anlass soll das Publikum eingeladen werden, sich anhand mehrerer künstlerischen Projekte „von der Gegenwart zu lösen und nach gesellschaftsverändernden Ansätzen zu suchen“. Die Werke sollen eigens dafür entwickelt werden. „Die Ausstellung fragt nach einer Umkehr, einem Gegenteil, einem besseren Leben für alle.“ Ab September.

Phänomen der Trachten

Diesen Ausstellungstitel möge sie besonders, hatte die Präsidentin der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Marion Ackermann, bei der Programmvorstellung gesagt. „Schwerer Stoff“ sei schön doppeldeutig. Das Museum Europäischer Kulturen schaut auf Trachten der Donauschwaben. Gezeigt werden Frauenkleider von Mädchentracht bis Totenkleid. Ab April.

Das Reich von Dschingis Khan

Mit seinen Reiterarmeen eroberte Dschingis Khan im 13. Jahrhundert ein Weltreich von Ostasien bis Mitteleuropa. Die Mongolen hätten damals nur etwa 300 Kilometer vor Berlin gestanden, sagte der Direktor des Museums für Vor- und Frühgeschichte, Matthias Wemhoff. Eine neue Ausstellung in der James-Simon-Galerie widmet sich der Frage, wie Dschingis Khan die Welt veränderte. Die Eröffnung ist für Oktober geplant.

© dpa-infocom, dpa:251231-930-482857/1

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