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Wünscht sich mehr mutige Menschen auf der Welt: Berliner Bürgermeister Kai Wegner mit Botschaft zum Jahrestag des Mauerfalls

2025-11-09
In gesellschaft Vom admin

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Zum Jahrestag des Mauerfalls hat Berlins Regierungschef Kai Wegner dazu aufgerufen, weltweit für Freiheit einzutreten. Vor dem 9. November traf er Dissidentinnen und Dissidenten aus aller Welt. „Berlin ist die Stadt der Freiheit“, sagte der CDU-Politiker zum Auftakt der „Berlin Freedom Week“ am Berliner Abgeordnetenhaus.

Man erlebe derzeit in der Welt, dass es mehr Diktaturen, mehr Autokratien gebe, sagte Wegner. Man erlebe, dass mehr Menschen wegen ihres Kampfs für Freiheit und Demokratie eingesperrt würden.

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„Berlin hat deutlich gemacht in seiner Geschichte, dass Freiheit stärker ist als Willkür“, sagte Wegner. „Dass der Wunsch nach Freiheit, die Sehnsucht nach Demokratie nicht eingesperrt, nicht unterdrückt werden kann. Sondern am Ende die Freiheit gewinnt.“ Diese Freiheit wünsche er der ganzen Welt.

Die Mauer hatte Berlin lange in Ost und West geteilt. Im Herbst 1989 setzten Massendemonstrationen die Führung der DDR so unter Druck, dass sie am 9. November die abgeriegelten Grenzen für Reisen ihrer Bürger öffnete. Zehntausende strömten noch am selben Abend in Berlin von Ost nach West.

Berlin bringt Dissidenten aus aller Welt zusammen

Berlin begeht den Jahrestag nun erstmals mit einer „Freedom Week“. Bis zum 15. November sind an etwa 80 Orten rund 130 Veranstaltungen geplant. Darunter sind Konferenzen, Workshops, Konzerte, Theaterstücke, Ausstellungen, Stadtführungen und Zeitzeugengespräche.

Den Auftakt bildete der „World Liberty Congress“ (Weltfreiheitskongress), zu dem 200 Dissidenten aus mehr als 50 autokratisch geführten Staaten im Abgeordnetenhaus erwartet wurden. Darunter waren die iranische Aktivistin Masih Alinedschad, der venezolanische Oppositionspolitiker Leopoldo López und der Kremlgegner und frühere Schachweltmeister Garri Kasparow.

„Ich wünsche mir, dass Menschen mutig wie damals 1989 in der ehemaligen DDR (...) auf die Straßen gehen, für Freiheit kämpfen“, sagte Wegner. Die Stadt Berlin werde stets an der Seite der Menschen stehen, die für Freiheit und Demokratie eintreten. Sie seien alle herzlich willkommen. (dpa)

CDU DDR Kai Wegner Kunst in Berlin auf Facebook teilen auf Twitter teilen per WhatsApp teilen auf Flipboard teilen

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